Zeit für Versöhnung – die Heilige und die Hure

wie kann ich ihn glücklich machen

 
Die Schlampe in dir

Wenn du das liest bist du vielleicht bestürzt und denkst dir: „ Jetzt spinnt sie total, ich bin doch keine Hure, was erlaubt sie sich?“

 

Doch Tatsache ist, dass wir beide Anteile in uns haben. Mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Interessanterweise wollen die meisten Frau die Heilige sein und keine die Hure. Auf die zeigt man lieber abwertend mit dem Finger. Dabei hat jede Frau auch die Hure in sich. Wir trauen uns nur nicht, das auszusprechen und zu zeigen.

 

Wenn ich es netter und lieblicher bezeichnen möchte, sprechen wir von Eva und Lilith. Eva die brave und angepasste (Ehe)frau, im Bett eher zurückhaltend bis passiv und oft über sich ergehend lassend. Auf der anderen Seite Lilith, die wilde, feurige, heiße Liebhaberin, auf die jeder Mann steht und heiß ist. Sehr bekannt ist das Phänomen, dass Männer eine Eva zuhause haben und eine Lilith als Geliebte. Denn das bekommen sie zuhause nicht, den heißen, feuchten, versauten Sex. Und oft wollen sie das auch nicht. Auch Männer wollen nicht als geiler Bock oder Hurensohn abgestempelt werden.

Die Unterdrückung

<img data-attachment-id="5706" data-permalink="https://bewusstscout.wordpress.com/?p=5706" data-orig-file="" data-orig-size="" data-comments-opened="1" data-image-meta="[]" data-image-title="Sein oder Haben, das ist hier die Frage" data-image-description="

“ data-medium-file=““ data-large-file=““ class=“wp-image-5706 alignright“ src=“https://bewusstscout.files.wordpress.com/2017/09/canstockphoto8392645-300×200.jpg&#8220; alt=“weiblich Sexualität, lustvolle Sexualität “ width=“335″ height=“223″ style=“float: right; margin-top: 12px; margin-bottom: 12px; margin-left: 32px;“>Ein weiteres Phänomen das ich in meinen Beratungen erlebe ist, dass viele Liliths sobald sie in einer festen Beziehung sind, verheiratet und Kinder haben, zur Eva mutieren. Sie begraben ihre heiße, feurige Lilith-Energie, zugunsten der angepassten Eva. Sie wollen jetzt als ordentliche Ehefrau geliebt werden und nicht mehr die heiße Schlampe sein, in die sich der Mann auch verliebt hat. Und spätestens jetzt fängt es an schwierig zu werden. Das geht oft so weit, dass gar kein Sex mehr in der Beziehung stattfindet oder eben fremd gegangen wird. Das Problem dabei ist, das ein Teil von sich selbst verleugnet, ja begraben wird. Der Mann versteht die Welt nicht mehr und fragt sich, was aus seiner heißen, feurigen Frau geworden ist. Die Frau dagegen führt Krieg in sich selbst und versucht, die Schlampe in ihr in Schach zu halten. Denn die ist jetzt nicht mehr erwünscht. So glaubt sie.

Tatsächlich ist es so, dass wer die Schlampe einmal gelebt hat, sehr große Kraft aufwenden und sehr viel Krieg in sich selbst führt, um sie zu unterdrücken und in Schach zu halten. Sie ist wild, sie ist heiß, sie ist feurig, sie ist hungrig und noch vieles mehr. Einfacher ist es, wer immer schon eine Eva war und diese andere Seite noch nie entdeckt hat. Das lässt sich leben, auch wenn es nicht optimal ist. Was die Frau natürlich tief in ihrem Innersten auch weiß, doch sie will sich nicht darum kümmern. Doch wer die Lilith Energie einmal hatte, kann sie nicht mehr weg sperren. Die Kraft und Power die dahinter steckt ist enorm groß und auch das macht vielen Frauen Angst, was ich gut verstehen kann. Mir erging es auch so.

 

Als ich meinen ersten Kurs in Sexualität machte, das werde ich nie vergessen, sagte die Leiterin zum Abschied zu mir: „du warst schon eine Schlampe, bevor du hier hergekommen bist“. Ich war empört, wie konnte sie „SO ETWAS“ zu mir sagen, eine Frechheit. Doch ganz insgeheim wusste ich natürlich, dass sie recht hatte. Auch wenn ich das zu diesem Zeitpunkt noch nicht so wirklich wahrhaben wollte oder greifen konnte. Denn dort kam nur raus, was sowieso schon in mir war. Eine wilde, heiße, geile (und noch viel mehr) … Frau die sehr viel Lust hat – eine Schlampe eben.

 

Leider ist das Wort Schlampe sehr negativ belegt und wird überwiegend nur als Schimpfwort benutzt. Es ist sicher mit das Schlimmste, was einer Frau passieren kann, wenn sie als Schlampe beschimpft wird oder als Schlampe gilt. Wer mit jedem ins Bett steigt, ist landläufig eine Schlampe. Das Interessante daran ist, dass wenn ein Mann mit jeder Frau ins Bett steigt, ist er ein geiler Hecht. Tut das eine Frau, ist sie eine Schlampe.

Und noch Schlimmer ist, wenn Frauen andere Frauen als Schlampe beschimpfen.Meist ist das ein Zeichen von Neid und Hilflosigkeit und bei den Frauen der Fall, die diesen Anteil komplett unterdrücken. Wenn sie sich nicht mehr zu helfen wissen, dann beschimpfen sie die Frau als Schlampe. Doch der Schmerz, den die Frau trifft die beschimpft wird, ist enorm. Denn das ist gesellschaftlich tief verankert. Dort herrscht weder Liebe noch Verständnis.

 

Du entscheidest 

Für mich hat das Wort Schlampe eine ganz neue Bedeutung bekommen. Es ist ein Teil von mir. Ja ich bin eine Schlampe und ich stehe dazu. Und ich geh bei weitem nicht mit jedem ins Bett, ganz im Gegenteil. Damit hat das auch nichts zu tun. Für uns Frauen aus den Kursen wurde Schlampe zum Kosewort. Oft begrüßten wir uns mit den Worten: „Na du Schlampe, wie geht’s?“ und lachten dabei. Das war eine super Übung diesen Teil wirklich zu integrieren und Frieden damit zu machen. Plus ihn natürlich auch auszuleben. Scham, Tabus und gesellschaftliche Konventionen die dahinter stecken, abzulegen. So kann mich auch keiner mehr damit beschimpfen. Denn meine Antwort wäre mit einem Grinsen: „Stimmt! Ganz genau.“. Und diese Freiheit hat eine enorme Kraft und Macht.

 

Ich habe durch diesen Teil unglaublich viel Kraft und Power (zurück)bekommen. Manchmal so viel, dass ich Angst davor hatte. Angst vor dieser unglaublichen Power. Angst dass wenn ich das lebe, mich keiner mehr mag, mich keiner mehr liebt und ich für jeden Mann und auch Frau zu viel bin. Doch ich habe auch unendlich viel gewonnen und bin zu der geworden, die ich heute bin. Ich kann eine freie und offene Sexualität leben und dazu stehen. Ich habe aufgehört Krieg in mir zu führen und Frieden gemacht. Ich erlaube mir meine Lust und auch sie auszuleben, wenn ich mag. In all ihren Facetten die sie hat. Egal was irgendwer vielleicht denken mag.

 

Wenn du bis hierher gelesen hast und nicht vor lauter Zorn abgesprungen bist, kann ich nur sagen:

„Herzlich willkommen im Club! Schön dass du da bist.“

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Frieden schließen – so geht es

Wenn du dich jetzt fragst, wie du den Krieg in dir beenden und diese Teile von dir annehmen kannst, ist folgende Übung für dich. Denn es geht nicht um besser oder schlechter, sondern darum, beide Teile in sich zu vereinen. Beide Teile zu leben. Und in Frieden damit zu sein.

Nimm ein großes Blatt Papier und teile es in zwei Hälften auf. Wichtig ist, dass es ein Blatt ist und nicht zwei. Schreibe in die eine Hälfte „die Hure/Schlampe in mir“ und in die andere Hälfte „die Heilige in mir“. Dann finde jeweils mind. 20 Punkte was die Hure/Schlampe in dir ausmacht, wie sie ist und was die Heilige. 20 Punkte deshalb, weil du dann intensiv nachdenken musst und nicht schon nach drei Punkten aufgibst, weil dir vermeintlich nichts mehr einfällt. Unser Ego und unsere Widerstände sind da manchmal recht einfallsreich um uns von etwas abzuhalten. Das ist übrigens eine anerkannte Methode wenn man richtig tief gehen will.

Wenn du das hast, gehe in Meditationshaltung. Lege eine Hand auf dein Herz und die andere auf deine Vulva. Nimm deine Vulva so richtig in deine Hand, sie passt so schön da rein und freut sich, wenn du das tust. Dann schließe die Augen und atme tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Das wiederholst du mindestens fünf Mal. Wichtig durch die Nase einatmen und durch den Mund auspusten. So richtig fest auspusten. Mit jedem auspusten lässt du mehr und mehr los und kommst bei dir selber an.

Dann verbinde dich durch deinen Atem ganz bewusst mit deinem Herzen und mit deiner Vulva. Fühle die Liebe in deinem Herzen und lass sie überfließen. Und immer weiter atmen. Tief durch die Nase einatmen und durch den Mund auspusten und loslassen. Wenn du soweit bist spüre, wo in deinem Körper ist die Heilige? Wo kannst du sie fühlen? Wie fühlt sie sich an? Welche Farbe hat sie? Und atmen … Lass dir damit so viel Zeit wie es braucht. Dann geh weiter, nimm drei tiefe, bewusste Atemzüge und spüre, wo in deinem Körper ist die Hure/die Schlampe in dir? Wo kannst du sie fühlen? Wie fühlt sie sich an? Welche Farbe hat sie? Und weiter atmen während du das tust.

Es ist wichtig, dass der Atem fließt und du nicht die Luft anhälst. Nachdem du beide Anteile lokalisiert und wahrgenommen hast, leg eine Hand auf die Stelle wo die Heilige ist und die andere Hand auf die Stelle der Hure. Atme in beide Stellen rein so dass du sie spüren kannst und dann nimm sie und führe sie im Herzen zusammen. Lege beide Hände auf dein Herz, führe die Anteile in deinem Herzen zusammen. Lass sie sich umarmen, lass sie zusammen tanzen, lass sie sich voreinander verneigen … plus was immer dir dazu einfällt. Mache das so lange, bis sie beide in dir vereint sind und Frieden in dir herrscht.

Kann sein dass das etwas dauert, kann sein dass es Sinn macht die Übung zu wiederholen. Vertraue dir und lass dich führen. Alles ist gut, genauso wie es ist.

Zum Abschluss steh auf, immer noch beide Hände auf deinem Herzen und verneige dich so vereint tief in alle Himmelsrichtungen. Wenn dir danach ist, kannst du es mit einem Tanz beenden und manifestieren.

Quelle: Zeit für Versöhnung – die Heilige und die Hure – Ute Benecke

Die Engel ~ Pyramide 

Was ist eine Engel ~ Pyramide, wie wirkt sie ?

Eine Engel ~ Pyramide ist ein energetischer Schutz, erstellt und erfüllt mit den Lichtsäulen der Erzengel. 

Je nach persönlichem Anliegen 

  • Beruf 
  • Finanzen
  • Gesundheit 
  • Liebe
  • Transformation
  • Erdung
  • Schutz
  • oder kombiniert alles zusammen. 

Wozu brauche ich sie und wie wirkt sie?

Die sehr starken Schwingungen der Portaltage, besonders jetzt wieder mit dem Vollmond, spülen uralte Themen hoch. Die ohne entsprechenden Schutz und Erdung, für viele oft unerträglich sind. 

Gerade jetzt in dieser hochtransformatorischen Zeit, spüren sich viele Menschen  –nicht nur Lichtarbeiter– seltsam ausgelaugt, ständig müde, erschöpft. Viele spüren körperliche Symptome, sogar oft schlimme Schmerzen, regelrecht wie durch den Fleischwolf gedreht.

Hier greift der Schutz der Pyramide, indem die enormen Energien gefiltert ( Kombination  ~ Schutz ~ Erdung ~ Heilung ~)  dadurch sanfter einströmen. 

Zudem hilft die Pyramide die mitaufgewühlten alten Themen leichter zu verarbeiten. ( Kombination ~ Schutz ~ Erdung ~Transformation ~)

Zur Buchung gelangst Du über das Kontaktformular

(C) Athura

 

„Die drei Weisen Affen“

Sucht man im Internet nach der Bedeutung des Sinnbilds der drei Affen, die nichts sehen, nichts hören und nichts sagen, dann findet man über gelehrte Abhandlungen zur Herkunft der Figurengruppe hinaus fast durchwegs nur banale Erklärungen von der Art, dass die drei Affen eine ‚unerwünschte’ passive, desinteressierte, meinungslose Haltung präsentieren, nach der es besser sei die Augen, die Ohren und den Mund zu verschliessen, wenn man in Frieden leben wolle. Dass dem nicht so ist, zeigt der folgende Beitrag, aus dem klar wird, dass in diesem Motiv sehr viel mehr steckt und dass darin eine Weisheit liegt, die von den Machthabern bewusst verborgen gehalten wird, wie der Autor des Aufsatzes meint.

Die „Drei Weisen Affen“ (auch die „Drei Mystischen Affen“ genannt) ist ein heiliges altes japanisches Symbol, deren ursprüngliche Bedeutung von der Elite absichtlich geheim gehalten wird.

Wenn du die Wahrheit kennst über den uralten Leitsatz des Symbols der drei weisen Affen, „sieh das Übel nicht, höre das Übel nicht, spreche das Übel nicht aus“, kann das dich in einer Weise ermächtigen, wie du es nie für möglich gehalten hättest und dein Leben für immer verändern. In diesem Artikel werden wir den authentischen alten Sinn des Symbols aufzudecken, und wir werden sehen, warum dessen Bedeutung bewusst verborgen gehalten wird.

Eine Schnitzerei aus dem 17. Jahrhundert über einer Tür des berühmten Toshogu Schreins in Nikko, Japan

Von der Elite (d.h. den Massenmedien und ihren Sponsoren) wird uns gesagt, dass die Figur eine vorgespiegelte Ignoranz versinnbildliche, mit der auf das Fehlverhalten anderer reagiert werde – Wegschauen statt ein Fehlverhalten anzuprangern:

„In der westlichen Welt wird der Begriff oft verwendet um auf jene hinzuweisen, die mit unangemessenem Wegschauen oder vorgetäuschtem Nichtwissen reagieren und sich weigern, etwas einzugestehen.“ ~ Wikipedia

Das Problem ist, dass ‚ein Auge zudrücken‘ vor dem Fehlverhalten anderer nicht die wahre, authentische, d.h. die ursprüngliche östliche spirituelle Bedeutung des Symbols darstellt. Dies ist eine falsche und korrumpierte „Stellvertreter“-Auffassung.

Die ursprüngliche antike Bedeutung des Symbols

Die ursprüngliche alte Bedeutung des Symbols ist vor uns (durch die Elite) aus gutem Grunde verborgen worden, denn die Wahrheit [der Bedeutung des Symbols] ist weit stärker, selbst-stärkend, magisch und geistig erhebend als das, was die Elite will, dass es die Massen erfahren.

„Mahatma Gandhi war eine bemerkenswerte Ausnahme von seinem Lebensstil des Nicht-Besitzens und wie eine kleine Statue der drei Affen.“   ~ Wikipedia

Mahatma Gandhi, einer der beliebtesten Helden der Welt

Die drei Affen sind, wie allgemein bekannt:

Mizaru, der seine Augen bedeckt und kein Übel sieht
Kikazaru, der sich seine Ohren zuhält und kein Übel hört
Iwazaru, der seinen Mund verschliesst und kein Übel spricht

Zusammen verkörpern die drei das sprichwörtliche Prinzip „Sieh das Übel nicht an, höre dir das Übel nicht an, spreche das Übel nicht aus“. Aber was genau bedeutet das?

Nehmen wir den ersten Satz: „Sieh das Übel nicht an“. Es bedeutet genau das, was es besagt: „Schaue nicht auf das Übel“, blicke nicht auf irgendetwas, das böse ist.

Schaue nicht Bösem zu, glotze nicht oder starre nicht auf das Böse, lechze nicht nach Bösem, lasse das Böse nicht in dein System eindringen, nicht einmal für einen Moment.

Warum nicht?

Hast du jemals schon alte Milch getrunken? Gammelfleisch gegessen? Schlechten Käse? Wenn du etwas hinunter schluckst, kommt es in dein Verdauungssystem. Und von dort aus kann es dich krank machen. Dein Körper absorbiert es, und wenn dein Körper erkennt, dass es nicht gut für ihn ist, dann möchte er es auf irgend eine Weise schnell los werden.

Gleich verhält es sich mit dem Bösen. Wenn wir dem Bösen zuschauen, dann müssen wir es verdauen, und wenn wir das Böse verdauend in uns aufnehmen, wird es ein Teil von uns. Und wir müssen es dann in irgendeiner Art und Weise von uns loslösen, was oft ein negatives Resultat zur Folge hat.

Für viele klingt die Idee, dass das Übel „sehen“ äquivalent ist zum „verdauen“ des Bösen wie Unsinn. Aber hier ist ein starkes und tiefes Prinzip an der Arbeit.

Um einen einfachen Vergleich zu verwenden: es ist eine erwiesene Tatsache, dass, wenn wir uns in den Medien Gewalt anschauen (also in TV, Kino, Videospielen, …) es uns dann dazu bringt, gewaltsamer zu denken und zu handeln:

„Von den buchstäblich Tausenden von Studien, die seit den 1950er Jahren untersucht haben, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen dem der Gewalt ausgesetzt sein durch Medienkonsum und gewalttätigem Verhalten, haben alle bis auf 18 mit ‚Ja‘ geantwortet.
„Die Erkenntnisse aus der Forschung sind überwältigend. Nach Angaben des AAP [American Academy of Psychotherapists ?] deutet die umfangreiche Forschung darauf hin, dass die Gewaltdarstellung in den Medien zu aggressivem Verhalten beitragen kann. Es findet eine Desensibilisierung gegenüber Gewalt statt, Alpträume und Angst vor Unheil nehmen zu‘. Das Anschauen brutaler Shows ist auch verknüpft mit dem Empfinden von weniger Empathie gegenüber anderen.“   ~ University of Michigan Health System (Website)

Das Anschauen von Gewalt führt zu gewalttätigerem Handeln. Entsprechend also, wenn wir „Böses anschauen“, dann internalisieren wir es. Und wenn wir das Böse internalisieren, wird es ein Teil von uns. Das bedeutet, dass schliesslich das Böse seinen Weg herausfinden muss. Wenn wir es nicht ausscheiden, verursacht es Verwüstung in unserem Körper und unserem Geist.

Somit ist der alte Leitsatz „Schaue Böses nicht an“ eine kluge Maxime, die uns von dem Übel zu schützen versucht, indem sie uns warnt, es überhaupt nicht erst „anzusehen“.

Der nächste Satz: „Höre dem Bösen nicht zu“ beruht auf dem gleichen Prinzip. Wenn wir Böses hören, wird es (vorerst einmal) ein Teil von uns. Unser Körper nimmt es auf wie ein Schwamm. Wiederum ist es wie die Nahrungsaufnahme von etwas Verdorbenem; der Körper kann es nicht behalten und muss es ausscheiden.

„Rede nichts Böses“ ist ein bisschen anders. Sehen und Hören sind zwei unserer fünf Sinne (zusammen mit Tasten, Schmecken und Riechen).

Aber das Sprechen ist kein Sinn. Sehen und Hören beide beinhalten, etwas in unseren Körper aufzunehmen, beim Sprechen geben wir etwas ab.

In diesem Sinne unterscheidet sich die Devise „Rede nichts Böses“ von den beiden anderen. In bestimmter Weise kann es als das Ergebnis der beiden anderen gesehen werden. Mit anderen Worten, wenn man „Schaue Böses nicht an“ und „Höre dem Bösen nicht zu“ umsetzt, hat das „Rede nichts Böses“ zur Folge, denn dann ist man rein. Es ist wie die Formel 1 + 1 = 2.

Die Frage ist, warum diese einfache Weisheit vor uns versteckt gehalten wird; so gut versteckt, dass viele Menschen über diese authentische Erklärung der Weisheit der drei klugen Affen nur Spott übrig haben werden. Nur sollten diejenigen, die spotten, zur Kenntnis nehmen, dass diese Weisheit sehr alt ist und gut 2500 Jahre zurückverfolgt werden kann. Es ist ein kluger Verhaltenskodex, der durch mehrere Hochkulturen hindurch in China, Indien, Japan und anderswo befolgt wurde.

Diese Weisheit ist auch von grossen Denkern wie Konfuzius übernommen worden:

Schaue nicht auf das, was gegen den Anstand verstösst; höre nicht auf das, was gegen den Anstand verstösst; spreche nichts, was gegen den Anstand verstösst; mache keine Bewegung, die gegen den Anstand verstösst.“  ~ Konfuzius, ca. 500 vor Christus

Wir finden ähnliche Vorstellungen in anderen alten Religionen und spirituellen Systemen.

Ein Beispiel dafür ist der Buddhismus und der „Edle Achtfache Pfad“, Buddhas praktischer Leitfaden für eine ethische und geistige Entwicklung, mit dem Ziel der Befreiung des Individuums von Leiden, Anhaftungen und Täuschungen – was schliesslich zum wahren Verstehen führt, zur wahren Erkenntnis über alle Dinge:

rechte Anschauung

rechte Absicht

rechte Rede

rechtes Handeln

rechter Lebenserwerb

rechte Anstrengung

rechte Achtsamkeit

rechte Versenkung (Meditation)

Im alten Zoroastrismus (ca. 1200 vor unserer Zeitrechnung) drückte der Begriff „Humata, Hukhta, Hvarshta“ die Hauptidee der Religion aus. Er stand für die Maxime: „gute Gedanken, gute Worte, gute Taten.“

„Von frühester Jugend an wird den japanischen Jungen eine besondere Vorschrift eingeflösst. Sie lautet: „Schau dir kein Übel an, höre dir kein Übel an; spreche nichts Übles“.   ~ Our Young People, St. Johns Institute For Deaf Mutes, 1910.

„Schaue nichts Böses, höre nichts Böses, spreche nichts Böses“, „Denke nichts Böses und schaffe nichts Böses“ sind universelle alte Sprichworte.       Leonard Stuart, Die kosmische Komödie, 1919

„Über der Tür des heiligen Tempel
Sitzen die drei in ihrer Weisheit –
Der kleine taube Affe,
Der kleine stumme Affe,
Der Affe, der nicht sehen will;
Mit ihren Augen, die sie dem Bösen verschliessen,
Mit ihren Ohren, die nur das Rechte hören,
Mit ihren Lippen, die keine Schande sprechen,
Sitzen sie in ihrer stillen Macht“
                   ~ Unbekannt

„… Ich empfehle … die Einhaltung eines Gebotes, das existierte bevor es das Judentum oder das Christentum gab:
Du sollst einen Bund mit deinen Sinnen schliessen,
Mit deinem Auge, dass sie kein Übel anschauen.
Mit deinen Ohren, dass sie kein Übel anhören.
Mit deiner Zunge, dass sie kein Übel ausspricht.
Mit deinen Händen, dass sie sich verpflichten, kein Übel zu tun.
         ~   Thomas Paine, Federal City, Lovett’s Hotel, 1802

Wie bewundernswert einfach und rein doch diese Philosophie ist: destruktiver Negativität den Rücken zu drehen und die Augen vor Bildern und Eindrücken zu schützen, die nicht wünschenswert für ein spirituelles Wachstum sind.

Diese Philosophie, die von Gandhi als universelle Wahrheit übergenommen wurde, vergleicht den Geist mit einem weissen Blatt, das nur seine Reinheit behält, wenn es sich mit anderem verbindet das gleich rein ist. Der Geist soll sich nur einlassen auf solches, das dieselben geistigen Idealen verfolgt und sich weigern, sich dem Geist von anderem auszusetzen, das „die untere Ordnung der Dinge“ vertritt.

Von der Elite versteckt

Warum also wird uns von den Massenmedien immer so viel Übles aufgedrängt? Warum werden wir von allen Seiten mit Bösartigem, mit Gewalt und Angst bombardiert? Warum also werden wir gezwungen, all das aufnehmen wie alte verdorbene Milch, wie Gammelfleisch und schlechten Käse?

Hollywood-Filme werden immer mehr verdrehter, bösartiger und finsterer.

Hollywood-Filme zwingen uns, die alte „Sieh nichts Böses“-Maxime zu verletzen

Die Videospiele für Kinder werden immer gewalttätiger, blutiger, roher:

Links: Bild aus einem gewalttätigen Videospiel für Kinder. Rechts: Kinder, die Gewalt in Columbine ausleben.

TV-Sender strahlen mehr Verstörendes und grafische Programmierung aus.

Üble Bilder und Töne aus TV-Programmen werden in unserem Gehirn gespeichert. Wenn die Szene vorüber ist, verfolgen sie uns in unseren Gedanken – bewusst und unbewusst – und brechen wieder hervor in Fehlverhalten

Die Musik wurde seit Jahrzehnten immer heftiger, auch in Bezug auf die Texte, die Albumcovers, Videos und zugehörige Kunstwerke, viel davon unentgeltlich erhältlich.

Die Musikindustrie, im Besitz und betrieben von der Elite, fördert Gewalt bei den jüngeren Generationen

All dem [was zur ‚Unterhaltung’ produziert wird] wird das vergiftend Böse hinzugefügt, mit dem wir aus den TV- und Kabel-Nachrichtensendungen zwangsernährt werden:   Täglich klingen die Nachrichten zur vollen Stunde auf allen Stationen gleich:

„Zehn Tote, Sechs vergewaltigt, Vier erschossen, Zwei ermordet, Einer verbrannt – Bomben, arabischer Terror, Hass, die Rassenunruhen, Korruption, Massenverhaftungen, sinkende Wirtschaft, Geschlechterkrieg und al Qaida.“

Betrachten wir TV-Nachrichten, wird uns Böses, Gewalt, Angst und Negativität aufgezwungen

Wenn wir die Nachrichten sehen und hören, dann erfahren wir ganze Zeit über Böses. Wir werden damit beschossen. Und welches Gefühl löst das aus? Traurigkeit, Angst, Nervosität, Wut, Deprimiertheit, Abstumpfung und so weiter. Richtig?

Die Mainstream-Medien programmieren deinen Geist: wie und warum?

Nun, was wäre, wenn du herausfinden würdest, dass diese Übel auf dich abzielen … absichtlich? Die Elite tut dies in der Tat absichtlich. Ihr Ziel ist es, die Gesellschaft zu destabilisieren und zu verhindern, dass wir uns selbst ermächtigen.

Zur gleichen Zeit verstecken sie die alte Weisheit von „Sieh das Übel nicht an, höre dir das Übel nicht an, spreche das Übel nicht aus“ vor uns und berauben uns effektiv des wichtigsten Instruments / Lehrsatzes, das wir benötigen, um uns zu verteidigen.

Wie viele grosse Weisheiten ist die alte Lehre, uns mit dem „Sieh das Übel nicht an, höre dir das Übel nicht an, spreche das Übel nicht aus“ warnt auf subtile Weise ins Gegenteil gekehrt worden, und wird jetzt als Waffe gegen uns eingesetzt.

Diese Maxime hat sich zu einem Werkzeug der Perversion entwickelt, zu einen Steuermechanismus, beherrscht von den Puppenspielern, welche das Licht blockieren, spirituelles Wachstum aufhalten und die sanfte und allmähliche Enthüllung von immer höheren geistigen Wahrheiten, Weisheiten und Erkenntnissen erschweren.

Wir haben einen vierten Bruder, GEBE KEIN ÜBEL ZU, aber er hat unsere Gruppe zugunsten einer politischen Kariere verlassen

Das Böse, mit dem wir zwangsernährt werden, ist viel schädlicher, als wir es uns vorstellen können. Es hat eine viel negativere Wirkung als uns bewusst ist. Es erzeugt Krebs in unserem Körper und in unserem Geist.

Wir sind ständig gewaltigem Übel ausgesetzt; und weil wir den Schaden, den es uns zufügt nicht erkennen, versuchen wir nicht, es bewusst loszulassen.

Schlimmer noch, wir sind willige Teilnehmer bei dessen Konsumation, nicht, weil wir es bewusst so wählen, sondern weil wir glauben, dass es normal sei, weil wir in diese Gesellschaft, in dieses System hinein geboren wurden.

Wir realisieren nicht, dass dies absichtlich entworfen worden ist, um uns geistig und körperlich zu destabilisieren, damit die Elite die Massen unter Kontrolle, krank, unterdrückt, in Ängsten und sich untertänig halten kann.

Kampf gegen die Kräfte, die nicht sein sollten

Was können wir tun, um gegen all dies zu kämpfen?

Schalte den Fernseher aus! Höre auf, Hollywood zu unterstützen! Kaufe keine Kinokarten mehr! Kaufe keine Zeitungen und auch keine Zeitschriften!

Widerstehe dem Anschauen der Nachrichtensendungen. Verbreite die Information – und warne vor allem die Jugend -, dass das System manipuliert ist, dass das Spiel verfälscht ist.

Versichere dich, dass es viele positive Möglichkeiten gibt, um das von uns konsumierte Böse auszuscheiden. Übe (physisch und psychisch) Meditation, Schreiben, Lesen, Joggen, Singen, Radfahren. Auch Sex.

In der Antike wurden die Olympischen Spiele gegründet, damit die Stadtstaaten und Königreiche aufgestaute Wut, Feindseligkeiten und böses Wollen gegeneinander in einer positiven und Freude vermittelnden Art und Weise loswerden konnten.

Die Alten hielten die Olympischen Spiele ab, um das Böse zu kanalisieren und die entsprechenden Kräfte in einer konstruktiven Weise zu verwenden. Heute ist diese Weisheit verloren gegangen

Ja, es gibt wirkliche Übel in dieser Welt (Terroristen mit Bomben, Morden mit Gewehren; Gesetze, die uns unsere Freiheiten wegzunehmen, und echte wirtschaftliche Schwierigkeiten). Aber versichere dich und denke immer daran, dass das Böse und die Angst nur „da draussen“ vorhanden ist und nicht „in dir“. Alle die negativen Dinge, die „da draussen“ geschehen liegen, ausserhalb unserer Kontrolle, an uns ist es zu kontrollieren, was in uns geschieht.

Dies beginnt damit, dass wir unsere Gefühlen und Reaktionen auf äussere Ereignisse steuern. Wir haben die Macht, um diese Geschehnisse zu ändern und diese Macht liegt darin, dass wir uns selbst verändern. In diesem Sinne besitzen wir alle eine immense Kraft.

Zum Beispiel, wenn du das nächste Mal ein Gefühl Angst wahrnimmst, erkenne, dass dies nur ein „Gedanke“ in deinem Kopf ist und frage dich bewusst: Warum habe ich Angst?

Ist die Ursache der Angst eine unmittelbare Bedrohung für deine Sicherheit oder dein Wohlbefinden? Wenn nicht, dann ist sie völlig illusorisch und soll ‚entsorgt’ werden. In den allermeisten Fällen fürchten wir Dinge, die unser Verstand erfunden hat.

Zum Beispiel Dinge, die in der Zukunft passieren könnten, aber uns noch nicht wirklich geschehen sind. Wenn wir eine solche Angst mit uns herumtragen, werden wir wahrscheinlich genau eine solche Sache anziehen, die wir fürchten.

Schicke solche Gedanken weg und konzentriere dich und meditiere auf genau die positiven Dinge, die du möchtest, dass sie anstelle jener Geschehnisse auftreten, die du fürchtest.

Fazit

Die authentische alte Bedeutung der drei klugen Affen wurde zensiert, verboten, von uns abgesondert und entfernt.

Aus dem Osten stammend, wurde die Bedeutung des Symbols geändert und es steht jetzt für etwas, das mit der authentischen Bedeutung nichts mehr zu tun hat.

Wenn du eine wirkliche Veränderung in deinem Leben sehen willst, kannst du ein Foto des Symbols der ‚Drei Weisen Affen’ drucken und es auf deinem Schreibtisch oder im Auto aufstellen.

Oder kaufe ein Symbol der drei weisen Affen und trage es mit dir herum, wie Gandhi es tat. Das Böse vermehrt sich wie ein Krebsgeschwür. Sobald du es heraus schneidest, wirst du den Krebs töten.

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Mehr Informationen zum Thema findet man in den Büchern des Autors dieses Artikels Written in Stone and The Missing Link.

Quelle: transinformation.net

Wenn eine Frau vor dir steht

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Wenn eine Frau vor dir steht,

eine, die mit den Schmetterlingen 

in deinem Bauch zu sprechen scheint; 

eine, die in sich selbst ruht,

sinnlich und frei, wirst du spüren, 

wie neu und anders das ist.

Denn in diesem Moment ist sie ganz da. 

Sie kann sich auf dich einlassen, ganz und gar, 

weil es in ihr einen Ort der Stille und Schönheit gibt.

Eine Quelle, aus der sie beständig Kraft schöpft. 

Es gibt keine Ablenkung, 

du stehst im Zentrum ihrer Aufmerksamkeit.

Sie kann sich dir hingeben,

ohne sich selbst zu verlieren,

sie kann empfangen, was du ihr zu geben bereit,

ohne an dir zu zerren.

Sie hat kein Bedürfnis, etwas vorzuspielen, das sie nicht ist.

Sie lebt die schlichten Worte des „less impressive“. 

Sie mag das Feuer der Nähe fürchten, 

doch sie wird sich ihm nicht entziehen.

Sie bleibt.

Sie sieht DICH.

Sie hört DICH.

Sie fühlt DICH.

Sie begegnet dir aus einer inneren Fülle

und verleiht der Intimität neues Leben, 

weil sie für den Klang deiner Seele geöffnet ist.
~ © Béatrice Tanner

Image: Unbekannt

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