„Die drei Weisen Affen“

Sucht man im Internet nach der Bedeutung des Sinnbilds der drei Affen, die nichts sehen, nichts hören und nichts sagen, dann findet man über gelehrte Abhandlungen zur Herkunft der Figurengruppe hinaus fast durchwegs nur banale Erklärungen von der Art, dass die drei Affen eine ‚unerwünschte’ passive, desinteressierte, meinungslose Haltung präsentieren, nach der es besser sei die Augen, die Ohren und den Mund zu verschliessen, wenn man in Frieden leben wolle. Dass dem nicht so ist, zeigt der folgende Beitrag, aus dem klar wird, dass in diesem Motiv sehr viel mehr steckt und dass darin eine Weisheit liegt, die von den Machthabern bewusst verborgen gehalten wird, wie der Autor des Aufsatzes meint.

Die „Drei Weisen Affen“ (auch die „Drei Mystischen Affen“ genannt) ist ein heiliges altes japanisches Symbol, deren ursprüngliche Bedeutung von der Elite absichtlich geheim gehalten wird.

Wenn du die Wahrheit kennst über den uralten Leitsatz des Symbols der drei weisen Affen, „sieh das Übel nicht, höre das Übel nicht, spreche das Übel nicht aus“, kann das dich in einer Weise ermächtigen, wie du es nie für möglich gehalten hättest und dein Leben für immer verändern. In diesem Artikel werden wir den authentischen alten Sinn des Symbols aufzudecken, und wir werden sehen, warum dessen Bedeutung bewusst verborgen gehalten wird.

Eine Schnitzerei aus dem 17. Jahrhundert über einer Tür des berühmten Toshogu Schreins in Nikko, Japan

Von der Elite (d.h. den Massenmedien und ihren Sponsoren) wird uns gesagt, dass die Figur eine vorgespiegelte Ignoranz versinnbildliche, mit der auf das Fehlverhalten anderer reagiert werde – Wegschauen statt ein Fehlverhalten anzuprangern:

„In der westlichen Welt wird der Begriff oft verwendet um auf jene hinzuweisen, die mit unangemessenem Wegschauen oder vorgetäuschtem Nichtwissen reagieren und sich weigern, etwas einzugestehen.“ ~ Wikipedia

Das Problem ist, dass ‚ein Auge zudrücken‘ vor dem Fehlverhalten anderer nicht die wahre, authentische, d.h. die ursprüngliche östliche spirituelle Bedeutung des Symbols darstellt. Dies ist eine falsche und korrumpierte „Stellvertreter“-Auffassung.

Die ursprüngliche antike Bedeutung des Symbols

Die ursprüngliche alte Bedeutung des Symbols ist vor uns (durch die Elite) aus gutem Grunde verborgen worden, denn die Wahrheit [der Bedeutung des Symbols] ist weit stärker, selbst-stärkend, magisch und geistig erhebend als das, was die Elite will, dass es die Massen erfahren.

„Mahatma Gandhi war eine bemerkenswerte Ausnahme von seinem Lebensstil des Nicht-Besitzens und wie eine kleine Statue der drei Affen.“   ~ Wikipedia

Mahatma Gandhi, einer der beliebtesten Helden der Welt

Die drei Affen sind, wie allgemein bekannt:

Mizaru, der seine Augen bedeckt und kein Übel sieht
Kikazaru, der sich seine Ohren zuhält und kein Übel hört
Iwazaru, der seinen Mund verschliesst und kein Übel spricht

Zusammen verkörpern die drei das sprichwörtliche Prinzip „Sieh das Übel nicht an, höre dir das Übel nicht an, spreche das Übel nicht aus“. Aber was genau bedeutet das?

Nehmen wir den ersten Satz: „Sieh das Übel nicht an“. Es bedeutet genau das, was es besagt: „Schaue nicht auf das Übel“, blicke nicht auf irgendetwas, das böse ist.

Schaue nicht Bösem zu, glotze nicht oder starre nicht auf das Böse, lechze nicht nach Bösem, lasse das Böse nicht in dein System eindringen, nicht einmal für einen Moment.

Warum nicht?

Hast du jemals schon alte Milch getrunken? Gammelfleisch gegessen? Schlechten Käse? Wenn du etwas hinunter schluckst, kommt es in dein Verdauungssystem. Und von dort aus kann es dich krank machen. Dein Körper absorbiert es, und wenn dein Körper erkennt, dass es nicht gut für ihn ist, dann möchte er es auf irgend eine Weise schnell los werden.

Gleich verhält es sich mit dem Bösen. Wenn wir dem Bösen zuschauen, dann müssen wir es verdauen, und wenn wir das Böse verdauend in uns aufnehmen, wird es ein Teil von uns. Und wir müssen es dann in irgendeiner Art und Weise von uns loslösen, was oft ein negatives Resultat zur Folge hat.

Für viele klingt die Idee, dass das Übel „sehen“ äquivalent ist zum „verdauen“ des Bösen wie Unsinn. Aber hier ist ein starkes und tiefes Prinzip an der Arbeit.

Um einen einfachen Vergleich zu verwenden: es ist eine erwiesene Tatsache, dass, wenn wir uns in den Medien Gewalt anschauen (also in TV, Kino, Videospielen, …) es uns dann dazu bringt, gewaltsamer zu denken und zu handeln:

„Von den buchstäblich Tausenden von Studien, die seit den 1950er Jahren untersucht haben, ob es einen Zusammenhang gibt zwischen dem der Gewalt ausgesetzt sein durch Medienkonsum und gewalttätigem Verhalten, haben alle bis auf 18 mit ‚Ja‘ geantwortet.
„Die Erkenntnisse aus der Forschung sind überwältigend. Nach Angaben des AAP [American Academy of Psychotherapists ?] deutet die umfangreiche Forschung darauf hin, dass die Gewaltdarstellung in den Medien zu aggressivem Verhalten beitragen kann. Es findet eine Desensibilisierung gegenüber Gewalt statt, Alpträume und Angst vor Unheil nehmen zu‘. Das Anschauen brutaler Shows ist auch verknüpft mit dem Empfinden von weniger Empathie gegenüber anderen.“   ~ University of Michigan Health System (Website)

Das Anschauen von Gewalt führt zu gewalttätigerem Handeln. Entsprechend also, wenn wir „Böses anschauen“, dann internalisieren wir es. Und wenn wir das Böse internalisieren, wird es ein Teil von uns. Das bedeutet, dass schliesslich das Böse seinen Weg herausfinden muss. Wenn wir es nicht ausscheiden, verursacht es Verwüstung in unserem Körper und unserem Geist.

Somit ist der alte Leitsatz „Schaue Böses nicht an“ eine kluge Maxime, die uns von dem Übel zu schützen versucht, indem sie uns warnt, es überhaupt nicht erst „anzusehen“.

Der nächste Satz: „Höre dem Bösen nicht zu“ beruht auf dem gleichen Prinzip. Wenn wir Böses hören, wird es (vorerst einmal) ein Teil von uns. Unser Körper nimmt es auf wie ein Schwamm. Wiederum ist es wie die Nahrungsaufnahme von etwas Verdorbenem; der Körper kann es nicht behalten und muss es ausscheiden.

„Rede nichts Böses“ ist ein bisschen anders. Sehen und Hören sind zwei unserer fünf Sinne (zusammen mit Tasten, Schmecken und Riechen).

Aber das Sprechen ist kein Sinn. Sehen und Hören beide beinhalten, etwas in unseren Körper aufzunehmen, beim Sprechen geben wir etwas ab.

In diesem Sinne unterscheidet sich die Devise „Rede nichts Böses“ von den beiden anderen. In bestimmter Weise kann es als das Ergebnis der beiden anderen gesehen werden. Mit anderen Worten, wenn man „Schaue Böses nicht an“ und „Höre dem Bösen nicht zu“ umsetzt, hat das „Rede nichts Böses“ zur Folge, denn dann ist man rein. Es ist wie die Formel 1 + 1 = 2.

Die Frage ist, warum diese einfache Weisheit vor uns versteckt gehalten wird; so gut versteckt, dass viele Menschen über diese authentische Erklärung der Weisheit der drei klugen Affen nur Spott übrig haben werden. Nur sollten diejenigen, die spotten, zur Kenntnis nehmen, dass diese Weisheit sehr alt ist und gut 2500 Jahre zurückverfolgt werden kann. Es ist ein kluger Verhaltenskodex, der durch mehrere Hochkulturen hindurch in China, Indien, Japan und anderswo befolgt wurde.

Diese Weisheit ist auch von grossen Denkern wie Konfuzius übernommen worden:

Schaue nicht auf das, was gegen den Anstand verstösst; höre nicht auf das, was gegen den Anstand verstösst; spreche nichts, was gegen den Anstand verstösst; mache keine Bewegung, die gegen den Anstand verstösst.“  ~ Konfuzius, ca. 500 vor Christus

Wir finden ähnliche Vorstellungen in anderen alten Religionen und spirituellen Systemen.

Ein Beispiel dafür ist der Buddhismus und der „Edle Achtfache Pfad“, Buddhas praktischer Leitfaden für eine ethische und geistige Entwicklung, mit dem Ziel der Befreiung des Individuums von Leiden, Anhaftungen und Täuschungen – was schliesslich zum wahren Verstehen führt, zur wahren Erkenntnis über alle Dinge:

rechte Anschauung

rechte Absicht

rechte Rede

rechtes Handeln

rechter Lebenserwerb

rechte Anstrengung

rechte Achtsamkeit

rechte Versenkung (Meditation)

Im alten Zoroastrismus (ca. 1200 vor unserer Zeitrechnung) drückte der Begriff „Humata, Hukhta, Hvarshta“ die Hauptidee der Religion aus. Er stand für die Maxime: „gute Gedanken, gute Worte, gute Taten.“

„Von frühester Jugend an wird den japanischen Jungen eine besondere Vorschrift eingeflösst. Sie lautet: „Schau dir kein Übel an, höre dir kein Übel an; spreche nichts Übles“.   ~ Our Young People, St. Johns Institute For Deaf Mutes, 1910.

„Schaue nichts Böses, höre nichts Böses, spreche nichts Böses“, „Denke nichts Böses und schaffe nichts Böses“ sind universelle alte Sprichworte.       Leonard Stuart, Die kosmische Komödie, 1919

„Über der Tür des heiligen Tempel
Sitzen die drei in ihrer Weisheit –
Der kleine taube Affe,
Der kleine stumme Affe,
Der Affe, der nicht sehen will;
Mit ihren Augen, die sie dem Bösen verschliessen,
Mit ihren Ohren, die nur das Rechte hören,
Mit ihren Lippen, die keine Schande sprechen,
Sitzen sie in ihrer stillen Macht“
                   ~ Unbekannt

„… Ich empfehle … die Einhaltung eines Gebotes, das existierte bevor es das Judentum oder das Christentum gab:
Du sollst einen Bund mit deinen Sinnen schliessen,
Mit deinem Auge, dass sie kein Übel anschauen.
Mit deinen Ohren, dass sie kein Übel anhören.
Mit deiner Zunge, dass sie kein Übel ausspricht.
Mit deinen Händen, dass sie sich verpflichten, kein Übel zu tun.
         ~   Thomas Paine, Federal City, Lovett’s Hotel, 1802

Wie bewundernswert einfach und rein doch diese Philosophie ist: destruktiver Negativität den Rücken zu drehen und die Augen vor Bildern und Eindrücken zu schützen, die nicht wünschenswert für ein spirituelles Wachstum sind.

Diese Philosophie, die von Gandhi als universelle Wahrheit übergenommen wurde, vergleicht den Geist mit einem weissen Blatt, das nur seine Reinheit behält, wenn es sich mit anderem verbindet das gleich rein ist. Der Geist soll sich nur einlassen auf solches, das dieselben geistigen Idealen verfolgt und sich weigern, sich dem Geist von anderem auszusetzen, das „die untere Ordnung der Dinge“ vertritt.

Von der Elite versteckt

Warum also wird uns von den Massenmedien immer so viel Übles aufgedrängt? Warum werden wir von allen Seiten mit Bösartigem, mit Gewalt und Angst bombardiert? Warum also werden wir gezwungen, all das aufnehmen wie alte verdorbene Milch, wie Gammelfleisch und schlechten Käse?

Hollywood-Filme werden immer mehr verdrehter, bösartiger und finsterer.

Hollywood-Filme zwingen uns, die alte „Sieh nichts Böses“-Maxime zu verletzen

Die Videospiele für Kinder werden immer gewalttätiger, blutiger, roher:

Links: Bild aus einem gewalttätigen Videospiel für Kinder. Rechts: Kinder, die Gewalt in Columbine ausleben.

TV-Sender strahlen mehr Verstörendes und grafische Programmierung aus.

Üble Bilder und Töne aus TV-Programmen werden in unserem Gehirn gespeichert. Wenn die Szene vorüber ist, verfolgen sie uns in unseren Gedanken – bewusst und unbewusst – und brechen wieder hervor in Fehlverhalten

Die Musik wurde seit Jahrzehnten immer heftiger, auch in Bezug auf die Texte, die Albumcovers, Videos und zugehörige Kunstwerke, viel davon unentgeltlich erhältlich.

Die Musikindustrie, im Besitz und betrieben von der Elite, fördert Gewalt bei den jüngeren Generationen

All dem [was zur ‚Unterhaltung’ produziert wird] wird das vergiftend Böse hinzugefügt, mit dem wir aus den TV- und Kabel-Nachrichtensendungen zwangsernährt werden:   Täglich klingen die Nachrichten zur vollen Stunde auf allen Stationen gleich:

„Zehn Tote, Sechs vergewaltigt, Vier erschossen, Zwei ermordet, Einer verbrannt – Bomben, arabischer Terror, Hass, die Rassenunruhen, Korruption, Massenverhaftungen, sinkende Wirtschaft, Geschlechterkrieg und al Qaida.“

Betrachten wir TV-Nachrichten, wird uns Böses, Gewalt, Angst und Negativität aufgezwungen

Wenn wir die Nachrichten sehen und hören, dann erfahren wir ganze Zeit über Böses. Wir werden damit beschossen. Und welches Gefühl löst das aus? Traurigkeit, Angst, Nervosität, Wut, Deprimiertheit, Abstumpfung und so weiter. Richtig?

Die Mainstream-Medien programmieren deinen Geist: wie und warum?

Nun, was wäre, wenn du herausfinden würdest, dass diese Übel auf dich abzielen … absichtlich? Die Elite tut dies in der Tat absichtlich. Ihr Ziel ist es, die Gesellschaft zu destabilisieren und zu verhindern, dass wir uns selbst ermächtigen.

Zur gleichen Zeit verstecken sie die alte Weisheit von „Sieh das Übel nicht an, höre dir das Übel nicht an, spreche das Übel nicht aus“ vor uns und berauben uns effektiv des wichtigsten Instruments / Lehrsatzes, das wir benötigen, um uns zu verteidigen.

Wie viele grosse Weisheiten ist die alte Lehre, uns mit dem „Sieh das Übel nicht an, höre dir das Übel nicht an, spreche das Übel nicht aus“ warnt auf subtile Weise ins Gegenteil gekehrt worden, und wird jetzt als Waffe gegen uns eingesetzt.

Diese Maxime hat sich zu einem Werkzeug der Perversion entwickelt, zu einen Steuermechanismus, beherrscht von den Puppenspielern, welche das Licht blockieren, spirituelles Wachstum aufhalten und die sanfte und allmähliche Enthüllung von immer höheren geistigen Wahrheiten, Weisheiten und Erkenntnissen erschweren.

Wir haben einen vierten Bruder, GEBE KEIN ÜBEL ZU, aber er hat unsere Gruppe zugunsten einer politischen Kariere verlassen

Das Böse, mit dem wir zwangsernährt werden, ist viel schädlicher, als wir es uns vorstellen können. Es hat eine viel negativere Wirkung als uns bewusst ist. Es erzeugt Krebs in unserem Körper und in unserem Geist.

Wir sind ständig gewaltigem Übel ausgesetzt; und weil wir den Schaden, den es uns zufügt nicht erkennen, versuchen wir nicht, es bewusst loszulassen.

Schlimmer noch, wir sind willige Teilnehmer bei dessen Konsumation, nicht, weil wir es bewusst so wählen, sondern weil wir glauben, dass es normal sei, weil wir in diese Gesellschaft, in dieses System hinein geboren wurden.

Wir realisieren nicht, dass dies absichtlich entworfen worden ist, um uns geistig und körperlich zu destabilisieren, damit die Elite die Massen unter Kontrolle, krank, unterdrückt, in Ängsten und sich untertänig halten kann.

Kampf gegen die Kräfte, die nicht sein sollten

Was können wir tun, um gegen all dies zu kämpfen?

Schalte den Fernseher aus! Höre auf, Hollywood zu unterstützen! Kaufe keine Kinokarten mehr! Kaufe keine Zeitungen und auch keine Zeitschriften!

Widerstehe dem Anschauen der Nachrichtensendungen. Verbreite die Information – und warne vor allem die Jugend -, dass das System manipuliert ist, dass das Spiel verfälscht ist.

Versichere dich, dass es viele positive Möglichkeiten gibt, um das von uns konsumierte Böse auszuscheiden. Übe (physisch und psychisch) Meditation, Schreiben, Lesen, Joggen, Singen, Radfahren. Auch Sex.

In der Antike wurden die Olympischen Spiele gegründet, damit die Stadtstaaten und Königreiche aufgestaute Wut, Feindseligkeiten und böses Wollen gegeneinander in einer positiven und Freude vermittelnden Art und Weise loswerden konnten.

Die Alten hielten die Olympischen Spiele ab, um das Böse zu kanalisieren und die entsprechenden Kräfte in einer konstruktiven Weise zu verwenden. Heute ist diese Weisheit verloren gegangen

Ja, es gibt wirkliche Übel in dieser Welt (Terroristen mit Bomben, Morden mit Gewehren; Gesetze, die uns unsere Freiheiten wegzunehmen, und echte wirtschaftliche Schwierigkeiten). Aber versichere dich und denke immer daran, dass das Böse und die Angst nur „da draussen“ vorhanden ist und nicht „in dir“. Alle die negativen Dinge, die „da draussen“ geschehen liegen, ausserhalb unserer Kontrolle, an uns ist es zu kontrollieren, was in uns geschieht.

Dies beginnt damit, dass wir unsere Gefühlen und Reaktionen auf äussere Ereignisse steuern. Wir haben die Macht, um diese Geschehnisse zu ändern und diese Macht liegt darin, dass wir uns selbst verändern. In diesem Sinne besitzen wir alle eine immense Kraft.

Zum Beispiel, wenn du das nächste Mal ein Gefühl Angst wahrnimmst, erkenne, dass dies nur ein „Gedanke“ in deinem Kopf ist und frage dich bewusst: Warum habe ich Angst?

Ist die Ursache der Angst eine unmittelbare Bedrohung für deine Sicherheit oder dein Wohlbefinden? Wenn nicht, dann ist sie völlig illusorisch und soll ‚entsorgt’ werden. In den allermeisten Fällen fürchten wir Dinge, die unser Verstand erfunden hat.

Zum Beispiel Dinge, die in der Zukunft passieren könnten, aber uns noch nicht wirklich geschehen sind. Wenn wir eine solche Angst mit uns herumtragen, werden wir wahrscheinlich genau eine solche Sache anziehen, die wir fürchten.

Schicke solche Gedanken weg und konzentriere dich und meditiere auf genau die positiven Dinge, die du möchtest, dass sie anstelle jener Geschehnisse auftreten, die du fürchtest.

Fazit

Die authentische alte Bedeutung der drei klugen Affen wurde zensiert, verboten, von uns abgesondert und entfernt.

Aus dem Osten stammend, wurde die Bedeutung des Symbols geändert und es steht jetzt für etwas, das mit der authentischen Bedeutung nichts mehr zu tun hat.

Wenn du eine wirkliche Veränderung in deinem Leben sehen willst, kannst du ein Foto des Symbols der ‚Drei Weisen Affen’ drucken und es auf deinem Schreibtisch oder im Auto aufstellen.

Oder kaufe ein Symbol der drei weisen Affen und trage es mit dir herum, wie Gandhi es tat. Das Böse vermehrt sich wie ein Krebsgeschwür. Sobald du es heraus schneidest, wirst du den Krebs töten.

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Mehr Informationen zum Thema findet man in den Büchern des Autors dieses Artikels Written in Stone and The Missing Link.

Quelle: transinformation.net

​Wie heilt die Seele

Wenn die Seele es sich für diese Inkarnation vorgenommen hat, so wird sie dich immer wieder an den selben Punkt führen – so lange, bis du dein bisheriges Muster durchschaut und durchbrochen hast.

Welches sind deine sich wiederholenden Themen, die dich immer wieder einzuholen scheinen?
Im Prinzip wäre Heilung (im Sinne von Ganzwerdung) eine einfache Sache. Es liegt in der Natur des Lebens, dass sich Körperzellen immer wieder selbst reparieren. Alles drängt danach, wieder in seinen natürlich fließenden Zustand zurückzukehren.

Wie kann es da dann trotzdem sein, dass so viel Krankheit, Engherzigkeit, Kleinheit etc einen so großen Raum in unserer Welt einnehmen konnten?

Wir machen hier die Erfahrung, dass wir selbst – durch unsere Art mit uns selber umzugehen – unsere Rückkehr in die Heil- und Ganzwerdung wunderbar boykottieren können. Das erleben wir ständig!
Sind wir, wie wir wirklich wahrhaft sind, dann wirft man uns augenblicklich jede Menge Ideen um die Ohren, welche uns etwas darüber erzählen, was so nicht sein darf, was fehlt, zu wenig oder zu viel sei. So kommen wir ganz automatisch in einen gesellschaftlichen Sog hinein, in welchem wir immer gegen das zu arbeiten beginnen, was natürlicherweise vorhanden ist. Wir trainieren uns sozusagen darin, den natürlichen Zustand unter allen Umständen zu vermeiden und zu verändern.

Genau das macht die Menschen krank. Sie ertragen dann nicht mehr, wie sie eigentlich natürlicherweise sind und bekommen die schlimmsten Ideen. Wahre Horrorszenarien können sich da in manchem Menschen einnisten. Das natürliche Sein, ohne Masken, ohne Tarnung ist gefährlich, weil es (angeblich) niemals genug sein kann – in einer Welt, in welcher man vorwiegend dann ein finanzielles Auskommen und gesellschaftliche Anerkennung zugesprochen bekommt, wenn man der Welt aus Schein und Trug nachgibt.
Wollen wir wirklich heilen, sollten wir dringend all die Fehlprogarmmierungen durchschauen, welche uns beständig dazu treiben, uns selber zu boykottieren. Das braucht Mut! Es ist immer wieder erstaunlich wie verzahnt und weitreichend sich manche Boykottierungsmaßnahmen festgesetzt haben. Denke nur beispielsweise an deine Ernährung. Tust du dir zum Beispiel schwer, dich wirklich gesund zu ernähren, findest Gründe, Ausreden deinem Körper nur genau das zu geben, was ihm wirklich gut tut, ihn kräftigt ohne ihn zu belasten?
Etwas zum Nachspüren: Vom Können und Wollen
So viele Menschen überlegen sich nie wirklich, ob sie etwas wollen oder nicht. Sie sagen „Können vor wollen!“ Und weil sie so viele innere Programme laufen haben, die ihnen erzählen was sie alles nicht können so wollen sie lieber erst gar nicht, denn sie würden riskieren als Verlierer dazustehen – vor anderen aber besonders ach vor sich selbst.

Also schieben sie das, was sie einst von herzen gewollt haben so weit weg, dass sie es selber oft schon vergessen haben.

Dabei ist der Ansatz vollkommen falsch.

Ein Kind lernt Radfahren, wenn es das will. Es überlegt sich nicht, ob es Radfahren kann, denn es ist ihm vollkommen klar, dass es das erst lernen muss. Es beschließt, dass es Radfahren lernen will und dann geht es diesen Weg – einfach so.

Wollen wir etwas, dann beginnen sich Tore zu öffnen – das ist die Magie des Lebens. Wir bekommen alles zugespielt was wir brauchen, damit wir zu unserem Ziel kommen. Natürlich können wir das alles nicht schon vorher – welchen Sinn würde es denn ergeben, wenn wir nur Dinge anpacken die wir sowieso schon können. Wäre das nicht schrecklich langweilig – ja tödlich langweilig!
Wenn du nicht wirklich willst, dann kannst auch nicht,

obwohl du vielleicht können würdest,

wenn du es überhaupt erst wolltest.

Da erklären die Menschen dir (und vor allem sich selbst) immer, was sie alles nicht können, was ihnen alles fehlt.

Sie tun sich selber ganz schrecklich leid,

fühlen sich klein und mickrig.

Dabei bemerken sie nicht, wie sehr ihnen genau das gefällt – schön bequem ist es an diesem Ort!

Kommst du dann mit einer Lösung,

so schaut mancher irritiert, ein anderer geht dich gar feindlich an oder aber er tut, als hätten er dich nicht gehört.

Unausgesprochen sagen sie:

„Geh weg mit deinen Lösungen, du wirst meinen Problemen gefährlich! Wer wäre ich denn ohne sie? Worüber würde ich mich erzürnen, aufregen, trauern, mich ungerecht behandelt fühlen? Worüber könnte ich mich dann beklagen, schimpfen, worüber die ganze Zeit nachdenken, mich beschäftigen? Wer wäre ich, wenn ich meine Probleme verlöre? Wie könnte ich mit anderen noch in Kontakt treten, worüber sprechen, meine Sorgen bekunden? Wo wäre meine Berechtigung Mitleid oder Mitgefühl einzufordern? Was bliebe von meinem bisherigen Leben noch übrig?“
Menschen, die wirklich wollen finden Lösungen. Menschen, die nicht wirklich wollen finden für Lösungen Probleme.
Meine Unterstützung für dich den Stürmen des Lebens ein wenig einfacher begegnen zu können: http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/2012/09/meine-bucher.html
Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

Sofort-Beratung 

Die Wahrnehmungsebene der Liebe

In tiefem Einklang mit allem, ist Dein Herz für immer verbunden mit all jenen Schwingungen, für die Du Dich öffnest, welche Du in Dich und Dein Herzerwachen einlässt.
Du wirst nun in der Liebesverbindung an Dein eigenes Sein geschult.
Mit Beginn des Zyklus in die nächste Phase auf dem Weg des Vollmondes in die Sonnenfinsternis, kreierst Du den Pfad Deiner eigenen Loslösung von allen äußeren Zwängen und Anhaftungen.
Emotionale Schmerzen erfährst Du, fügst Du Dir selbst zu, wenn Du weiterhin wegsiehst, wenn Du weiterhin ingnorierst und negierst, was bereits als Wahrheit in Dir ruht.
Die Initialzündung hast Du hier bereits als Kind erfahren.
Somit trägt Dein inneres Kind Dich nochmals zurück an jene Traumpfade und -orte, die Du auf diesem Weg als Heilfrequenz freischaltest und neu in den Fokus Deines männlichen und weiblichen Seins einlegst.
In jenen ansteigenden Phasen der Gedanken- und Emotionslosigkeit bist Du mehr denn je mit Deinem essenziellen Kern verbunden.
Hier regeneriert sich der Herzmagnet und die Rückkopplung an Dein energetisches Gegenüber als Spule in Deinem Resonanzfeld.
Hier findest Du Orientierung über die gehaltvolle Stille des Weges, den der Moment vorgibt.
Du ruhst im Moment, es gibt keine Fragen mehr.
In  jenen Phasen des inneren Chaos und der Kontrollmechanismen suchst Du noch immer, bist orientierungs- und planlos, da Du in der Schleife von Vergangenheit oder Zukunft festhängst.
Es ist so einfach, wenn Du aufhörst mit alten Dramen zu hadern.
Beginne, Deine eigene Göttlichkeit zu entfalten, dies mit allem was Dich ausmacht.
Die Liebe flieht vor der Sequenz an das Alte und noch nicht Geborene.
Die Liebe der eigenen Erfüllung ruht im Kern der göttlichen Herzmatrix selbst.
Die gelebte Liebe des Innen mit dem Aussen, der gelebte Ausdruck Deiner inneren und äußeren Werte, implodiert in der freigesetzten Kundalini-Herzfrequenz.
Diese Frequenz ist in sich geerdet und erschafft in göttlichen ekstatischen Wellen das innere Wesen Deines Ankommens im Kern.
Halte die Vision und verbinde Dich mit den Sonnenfrequenzen des inneren Ankommens.
Alle alten Muster, Raster und Strukturen  werden gelöscht und gewandelt, wenn Du für Dich in das Innehalten des Jetzt-Momentes kommst.

~~~ Just follow your own bliss ~~~
~~~Lichtsternengrüße von Herz zu Herz~~~

© Text empfangen 9. August 2017 by Daniela ♥♥♥

Zu Beratung und Hilfe gelangst Du über das Kontaktformular

Quelle: Daniela Kistmacher

Öffne dich deinem Glück

Du kannst deinem Glück hinterher rennen – dein ganzes Leben lang. Du kannst jenen lauschen, die es dir versprechen, es anpreisen und dich mit schönen Versprechungen locken. Du kannst weiter danach lechzen, dich in einer ewigen Hoffnung verlieren. Doch wenn du dein Glück wirklich finden willst, so halte ein – JETZT! 

Bleib stehen, atme, weite dich! Öffne dich für dein wundervolles Herz. Mag es auch noch so verletzlich erscheinen, mag es sich auch gerade von alten Wunden geplagt anfühlen, öffne dich dennoch! Blicke um dich. Dafür aber leg erst deine Brille ab. Beginne mit DEINEN Augen zu sehen, mit DEINEN Sinnen wahrzunehmen! Beginne dem zu vertrauen, WAS du da alles wahrnimmst – selbst wenn (viele) andere dich für komisch oder kompliziert erklären. Denn insbesondere DANN bist du bereits auf DEINEM Weg und folgst nicht mehr den Ideen der anderen!
Willst du das Glück finden, dann blicke tief in dich. Dort gibt es einen Teil in dir, der es ganz genau kennt. Er hüpft und springt, er tanzt und singt. Wann hast du diesem Teil in dir zuletzt zugehört, es gewagt dich ihm zu nähern?

Du bist diese Fülle, diese überschäumende Lebensfreude! Sie wohnt in dir!

Da ist diese einzigartige Schönheit in dir, die so sehr nach außen strahlt, wenn du sie lässt. Auch wenn andere dir immer wieder erzählt haben, dass sie nicht da wäre. Sie haben dich belogen. Du hast ihnen vertraut in einer Zeit, da du noch unwissend und unerfahren warst. Du wusstest nichts über die Machtspielchen, nichts darüber, was passieren würde, wenn du ihnen glaubtest. Du warst da noch mit deiner Liebe verbunden, mit deiner einzigartigen Schönheit. Wie hättest du erahnen können, dass Neid, Geiz, Zwietracht und Angst die Herzen der Menschen so sehr vergiften könnten.
Doch heute weißt du es! 

Hadere nicht dem was war. Nimm es an, denn es ist schon längst geschehen. 

Doch jetzt kannst du beginnen, dich zu lösen, dich von den Vergiftungen durch andere zu befreien. Jetzt kannst du dir alles zurück holen, was dir einst geraubt wurde – deine Fröhlichkeit, deine unbändige Lebenskraft, deine Leichtigkeit, deine unermessliche Schönheit, dein zartes, sensibles Wesen.

Fühle in dich! Durchbrich den Bann, welchen du dir durch andere einst hast auferlegen lassen, da du dich deren Gerede und Handlungen einst ohnmächtig und ausgeliefert fühltest. 

Was trägst du schon so lange in dir? Was hast du dir schon immer so sehr gewünscht, doch es in der Welt „da draußen“ nie gefunden? Hast du womöglich einst aufgegeben, resigniert, es als unerfüllbaren Traum abgetan?

Erinnere dich wieder daran! 

Es könnte sein, dass du genau der-/diejenige bist, die deinen geheimen Traum in diese Welt hinaus tragen soll – niemand sonst!

Werde wieder kreativ, werde innovativ und mutig. Erlaube dir anders zu denken. Lerne, die anderen weniger wichtig zu nehmen. Lerne das, was du brauchst, damit du deinen Traum umsetzen kannst. Probieren dich aus und vergiss dabei immer mehr, was angeblich alles nicht gehen würde, oder was du angeblich alles nicht kannst – wer kann das schon wissen, wer will wissen wie viel Kraft in dir wohnt? 

Wir leben in einer Zeit der verlorenen Träume. Auch du wirst nicht erfahren was es heißt, deine Träume zu leben, wenn du selbst dich nicht auf deine Reise begibst, dich den Stürmen nicht stellst, manche Irrwege nicht durchlebst, manch schwierige Stunde nicht durchstehst und dennoch beharrlich deiner inneren Gewissheit treu bleibst.

Es ist leicht, die Dinge und Menschen zu lieben, die alles immer so machen, wie es dir gefällt. Dort aber entfaltet deine Liebe nicht in ihre volle Kraft.

In dir wohnen Stärke und Kraft. Doch um sie zu entdecken, musst du dir die Chance geben, dass sie sich zeigen kann. Sie wächst mit jedem Tag, an dem du dein Leben lebst und dich deinen Herausforderungen stellst! Lebst du wirklich dein Leben und nicht das gefällige Rollenspiel, welches sich andere für dich ausgedacht haben?

Du bist hier – JETZT! 

Was also wirst du damit anfangen?
Meine Unterstützung für deinen ganz besonderen weg zurück zu dir selbst, zurück in deine Kraft, zurück in DEIN Leben : http://eva-maria-eleni.blogspot.co.at/2012/09/meine-bucher.html 
Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

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