Erste Hilfe für den Hund

Moro'sche Karottensuppe

Sie dürfen dieses Bild mit Quellenangabe gerne auf ihrer Vereinsseite oder Homepage verwenden.

 

 

A.1 Hintergrundwissen: zur Erfindung der Moro Suppe

  • die Moro’sche Möhren- oder auch Morosche Karottensuppe wurde in der Humanmedizin im Bereich Kinderheilkunde entwickelt
  • Erfinder ist der Heidelberger Professor und damalige Leiter der Kinderklinik, Prof. Dr. Ernst Moro um das Jahr 1908
  • die Kindersterblichkeit bei Durchfallerkrankungen konnte durch die Morosuppe – in der Zeit vor Antibiotika – erheblich reduziert werden
  • die Biochemie der ‚Suppe‘ wurde wissenschaftlich erst sehr viel später verstanden
  • lange Zeit, über 100 Jahre war wissenschaftlich die Wirkung der Moroschen Möhrensuppe gar nicht klar

 

Wichtiger Hinweis bei schweren Darm-Erkrankungen wie zum Beispiel einer Giardien-Infektion

Die Morosche Möhrensuppe ist bei schweren Erkrankungen immer nur therapiebegleitend zu den tierärztlichen Maßnahmen zu verstehen und darf keinesfalls als ein Ersatz für eine tierärztliche Therapie verstanden werden. Gerade auch bei Welpen mit hohem Fieber oder geschwächten Hunden muss der Tierarzt der jeweiligen Situation angepasst akut symptomatisch behandeln, um dem Hund über einer möglicherweise lebensbedrohliche Krise hinweg zu helfen.

 

A.2 Hintergrundwissen: Prof. Ernst Moro – der Erfinder der Moro Suppe

  • Prof. Dr. Ernst Moro (1874 – 1951) war Professor für Kinderheilkunde an der Universität Heidelberg
  • neben seiner Funktion als Hochschullehrer war er der Leiter der Heidelberger Kinderklinik
  • er ordnete um das Jahr 1908 herum an, Möhren sehr lange zu kochen und den Kindern als Karottensuppe zu geben
  • als Hausmittel bei Durchfall war die Möhrensuppe in der Bevölkerung schon lange bekannt

 

KARDINALFEHLER VERMEIDEN: ZU WENIG – ZU VERDÜNNT – ZU SPÄT

Die Oligosacharide aus den Möhren können nur wirksam werden, wenn sie die Dünndarmwand voll beschichten. Deshalb erhält der Hund die Möhrensuppe zusätzlich, bevor die Hauptmahlzeit kommt – oder auch als deren kompletter Ersatz für ganz kurze Zeit (Details siehe auch -> Durchfall). An der Dünndarmwand warten nämlich die Darmparasiten wie Giardien auf den Nahrungsbrei. Nur wenn vor jeder ’normalen‘ Hauptmahlzeit eine Darmbeschichtung mit Moro erfolgt, finden diese Darmparasiten nach ihrer Mahlzeit an der Darmwand keinen Halt mehr. Dann sitzen an ihren Andockstellen die Oligosacharide der Morosuppe. 

DER DÜNNDARM IST WIE EIN GARTENSCHLAUCH – DER VON INNEN MIT MORO BESCHICHTET WIRD

Geben Sie ihrem Hund eine halbe Stunde vor jeder Hauptmahlzeit eine Dünndarmfüllung Morosuppe. Idealerweise sollte dabei mit dem Durchlauf der Morosuppe jede Stelle des Dünndarms mit Oligosachariden benetzt sein. Bei sehr kleinen Hunden 0,1 Liter, bei kleinen 0,25 Liter, bei mittleren 0,5 Liter, bei großen und sehr großen Hunden entsprechend mehr. Als Orientierung dient dabei die Tabelle zum Wasserbedarf, davon vom Maximalwert 20 Prozent. 

NACH DER MOROSUPPE IST VOR DER MOROSUPPE

Berücksichtigen Sie kalorientechnisch die Fütterung der Morosuppe. Sprechen Sie das Thema aber auch gerade was den Nährstoff- und Vitaminbedarf ihres Hundes angeht, mit ihrem Tierarzt ab. Die Morosuppe kann mit Mineralien und Vitaminen im Bedarfsfall leicht aufgepeppt werden. 

ERFOLGSKONTROLLE

Wenn Sie alles richtig gemacht haben, können Sie das beim nächsten ‚Geschäft‘ ihres Hundes leicht selbst kontrollieren: Im Stuhlgang befindet sich jetzt ein deutlich sichbarer, längerer orangener Abschnitt. Die Moromöhren haben also als kompakte Füllung den kompletten Darm des Hundes passiert und beschichtet. So muss es sein. Wenn der Möhrenabschnitt im ‚Stinki‘ ihres Hundes nur kurz ist – denn vier bis fünf Zentimeter sollten es schon sein – geben Sie ihm das nächste Mal etwas mehr Morosuppe.

 

A.3 weitere Hintergrund-Infos: Mit hausgemachten Oligosacchariden gegen Darminfektionen

  • die Morosuppe hilft nachweislich bei Darminfekten
  • durch das Langzeitkochen der Karotten entstehen Oligosaccharide
  • Oligosaccharide beschichten die Darmwand und schützen sie
  • Galacturonsäure kommt in der Natur als Hauptbestandteil von Pektin vor
  • Pektin ist ein natürlicher Ballaststoff, genauer ein pflanzliches Polysacharid
  • Pektin ist wesentlicher Bestandteil der pflanzlichen Zellwände
  • die Oligosacchariden-Beschichtung des Darms hilft aber nicht gegen Würmer
  • schädliche, manchmal tödliche Darmkeime docken an der Darmwand an und sondern dort ihre Bakteriengifte ab
  • diese Bakteriengifte können den Körper ganz erheblich schädigen und schwächen
  • wie dabei die positive Wirkung der Moro’schen Möhrensuppe im Krankheitszusammenhang wirkt, ist erst in den letzten Jahren verstanden worden
  • durch das überlange Kochen werden aus den Möhren Oligogalakturonsäuren aus Pektin freigesetzt, die an der Darmwand andocken
  • schmarotzenden Einzellern wie Giardien und Bakterien ist damit die Andockstelle mit deren GAL-1-4-Gal-Rezeptor blockiert
  • eine ähnliche Wirkung entfalten die Oligosaccharide aus den Möhren, das sind spezielle Zuckermoleküle
  • die Karotten enthalten außerdem Mineralien, Spurenelemente, das Vitamin A und sind reich an Ballaststoffen
  • die Moro’sche Karottensuppe wirkt übrigens auch gegen antibiotika-resistente Bakterienstämme

 

HUND UND RÜBEN – WIE SOLL DIE MOROSUPPE ANGEBOTEN WERDEN?

  • vollkommen abgekühlt auf Zimmertemperatur
  • in kleinen Portionen vier bis fünfmal über den Tag verteilt anbieten
  • je nach gesundheitlicher Situation des Hundes die entsprechende Rezeptvariante s.u. wählen (z.B. zur Stärkung mit Honig oder nach Wasserverlust (Details siehe -> Dehydration) mit Elektrolyt oder Heilerde)
  • das Grundrezept ist bei Durchfall immer richtig und kann pur angeboten werden
  • mit den Rezeptvarianten kommt dann Abwechslung in den Speiseplan, insbesondere wenn z.B. bei hartnäckigen Giardien-Infektionen eine langfristige Einnahme notwendig ist

 

 

B. DIE ZUBEREITUNG DER MORO’SCHEN MÖHRENSUPPE

B.1 das Grundrezept – reiner Arbeitsaufwand ca. 30 Minuten, Zeit inklusive Kochzeit 2,5 Stunden

  • nehmen Sie handelsübliche Karotten, für das Grundrezept 1 kg
  • je nach Hundegröße und Vorratshaltung kann aber auch gleich sehr viel mehr vorgekocht und eingefroren werden
  • Karotten waschen, die Enden abschneiden und je nach Qualität und Zustand schälen, in kleinere Stücke schneiden
  • mit Wasser in einem großen Topf aufgießen und einmal voll aufkochen lassen
  • jetzt die Kochzeit aufnehmen: ab jetzt eineinhalb Stunden (90 Min) auf niedrigerer Stufe vor sich hin köcheln lassen
  • zur Erinnerung: unser Ziel ist es bestimmte Zuckermoleküle, sogenannte Oligosaccharide in den Möhren zu erzeugen
  • während der langen Kochzeit, immer wieder Wasserstand kontrollieren und ggf. etwas Wasser nachgießen
  • danach die Karotten abtropfen lassen und Gemüsesaft auffangen
  • Karotten pürieren, mit einem Elektromixer oder durch ein Sieb drücken – wenn gar nichts zum Pürieren da ist notfalls gut mit der Gabel zerdrücken
  • Wichtig! Um so feiner püriert wird – um so besser kommen die Oligosaccharide an die Darmwand
  • den aufgefangenen Gemüsesaft (Kochwasser) zum Karottenpüree dazu geben
  • etwa 1 Gramm Kochsalz dazugeben (1 Teelöffel), ggf. den Tierarzt fragen ob darauf verzichtet werden soll, wenn z.B. eine Nierenerkrankung vorliegt
  • die Konsistenz der Suppe sollte wie dicke Buttermilch sein
  • abkühlen lassen bis es handwarm oder kälter ist

 

TIPPS AUS DER PRAXIS – MOROSUPPE AUF VORRAT KOCHEN UND EINFRIEREN

  • Sie können die Morosuppe problemlos einfrieren
  • die Tagesrationen auf Zip-Beutel oder Tupperschüsseln verteilen und ins Gefrierfach oder in die Tiefkühltruhe legen
  • gerade auch aufgrund des Aufwands empfiehlt es sich, das Grundrezept in größerer Menge vorzukochen
  • dann hat man die Morosuppe immer griffbereit, auch am Wochenende, wenn man kaum Zeit hat oder nicht zum Einkaufen kommt
  • idealerweise teilen Sie bereits vor dem Einfrieren die Tages-Portionen je nach Hundegröße auf
  • die eingefrorenen Portionen können dann mit den Rezeptvarianten ‚aufgepeppt‘ werden
  • selbstverständlich ist die Morosuppe auch für Menschen geeignet, machen Sie hin und wieder einen Morotag!

 

 

B.2 Rezept-Varianten je nach gesundheitlicher Situation des Hundes

B.2.1 Hühner-Möhren-Suppe

  • die Morosche Karottensuppe mit Hühnerfleisch dient zu Stärkung des Hundes
  • sie brauchen: ein küchenfertiges Suppenhuhn oder Hähnchenschenkel
  • das Huhn oder die Hähnchenschenkel mit Wasser abspülen und in Topf mit Wasser geben, etwas salzen
  • aufkochen lassen und etwa weitere 30 Minuten bei niederer Hitze köcheln lassen
  • Huhn herausnehmen und Fleisch-Stücke vom Knochen lösen (Hühnerknochen niemals dem Hund zum Abnagen geben wegen der Bruchgefahr)
  • die Haut (zu fett) und Innereien werden für die Hühner-Möhren-Suppe nicht verwendet
  • Fleisch in kleine Stücke schneiden und zum Moro-Grundrezept dazu geben

 

B.2.2 Morosche Möhrensuppe mit Geflügel-Frikadellen

  • in die fertige Moro’sche Suppe (Grundrezept s.o.) fertige Geflügel-Frikadellen (kann man fertig kaufen oder selber machen) in herzhaften Stücken hinein bröckeln; gewürzte Frikadellen nur sparsam verwenden
  • das mag der Hund
  • die Frikadellen dienen als Eiweißquelle

 

B.2.3 Moro’sche Möhrensuppe mit Honig

  • in die fertige Moro’sche Suppe nach Grundrezept (s.o.) den Honig unterrühren
  • Bienenhonig hat eine antibakterielle Wirkung
  • der geschwächte Hund erhält den Zucker als zusätzliche Energiequelle

 

B.2.4 Moro’sche Möhrensuppe mit pochierten Eiern

  • Moro’sche Suppe nach Grundrezept s.o. zubereiten, nochmal kurz aufkochen lassen, danach Herdplatte/Hitzezufuhr abschalten
  • ein, zwei oder drei rohe Eier in die Flüssigkeit geben (je nach Menge der Suppe und Hundegrösse)
  • etwa 5 Minuten ziehen lassen, bis Eiweiss und Eigelb geronnen sind
  • der Hund erhält zusätzlich Eiweiss

 

B.2.5 Moro’sche Möhrensuppe mit Mineralien

  • die Morosche Karottensuppe mit Mineralien ist für Situationen bei Durchfall mit starkem Wasserverlust geeignet
  • Moro’sche Suppe nach Grundrezept s.o. zubereiten
  • Heilerde (aus der Drogerie oder Apotheke) unterrühren
  • bei starkem Mineralienverlust durch anhaltenden Durchfall kann auch der Zusatz von Elektrolyten sinnvoll sein – aber: mit dem Tierarzt absprechen
  • spezielles Elektrolytpulver zum Auflösen in Wasser gibt es in der Apotheke

 

B.2.6 Moro-Möhren-Taler als Gesundheitsleckerlie

  • gekochte Möhren ohne Kochwasser pürieren
  • in das Püree nach und nach die gleiche Menge Mehl dazugeben
  • der Teig soll recht dickflüssig sein, ggf. etwas Möhrenkochwasser dazugeben
  • Haferflocken auf die Teigmmasse aufstreuen und mit einer Gabel einmischen, solange Haferflocken einmischen bis eine ziemlich feste Masse wie Quark ensteht
  • in einen Löffel etwas Öl geben, dann etwas Teig dazu, die Taler formen
  • den Taler auf das Backblech geben und noch etwas abrunden
  • Backofen bei 220 Grad zehn Minuten vorheizen
  • bei 180 Grad in den Backofen
  • für ca. 30 Minuten

 

B.2.7 Moro Rüben-Gelee mit leckeren Einlagen

  • Moro-Rüben zubereiten (s.o.), abtropfen lassen und ohne Kochwasser pürieren
  • handelsübliche Gelatine (Aspik, Gelee, Geleepulver oder Geleeplatten) nach Herstellerangaben mit dem Rübenwasser mischen
  • als Zugabe können in die Rüben-Gelatine klein Stücke Hühnerfleisch-Stücke oder Scheiben vom gekochten Ei eingelegt werden
  • Rübenpüree dazu geben und kalt stellen
  • für den Hund serviert wird die Portion bei Raumtemperatur (20 Grad)

 

B.2.8 Moro aus der Tube (als Belohnung anstelle Leckerlie)

  • handelsübliche Gelatine (Aspik, Gelee) nach Anweisung mit dem Moro-Rüben-Kochwasser (vom Grundrezept) zubereiten
  • feine Mohrrüben-Gelatine herstellen, dazu pürierte Mohrrüben mit Gelatine gut vermischen
  • die Mohrrüben-Gelatine in handelsübliche Nachfüll-Tuben einfüllen
  • in den Kühlschrank über Nacht kalt stellen
  • der Hund kann dann unterwegs direkt aus der Tube belohnt werden
  • ideal auch beim Hundetraining

 

B.2.9 Morosches Karotteneis – genial gesund und nicht nur an Sommertagen heißgeliebt

  • viele Hunde lieben Speiseeis
  • leider sind viele Eissorten aus dem Handel, insbesondere mit Schokolade für Hunde vollkommen ungeeignet (siehe auch unsere -> Liste der verbotenen Lebensmittel )
  • da liegt es nahe dem Hund an den heißen Sommertagen – sein – eigenes, gesundes und verträgliches Speiseeis als »Hundeeis« anzubieten – und das Rezept dazu ist ganz einfach
  • Grundlage des Moroschen Karotteneises ist natürlich … wie könnte es anders sein … das Moro-Grundrezept von oben
  • als Nächstes müssen wir beim Moroschen Karotteneis dafür sorgen, dass der Hund – trotz der Sommerhitze – das ganze Eis nicht in einem Stück und Null-Komma-Nichts verschluckt – sonst wären nämlich unsere ganzen Gesundheitsbemühungen für die Katz!
  • dazu braucht unser Karotteneis einen Beißschutz mit Schleckzwang: wir nehmen einen großen, dickwandigen Kong
  • der innen wie außen gereinigte Kong wird nun von innen mit Morosuppe aufgefüllt
  • damit uns an der unteren Öffnung die Füllung nicht ausläuft, verschließen wir diese mit einem Käsewürfel oder ähnlichem
  • den gefüllten Kong nun auf der verschlossenen Seite im Gefrierfach platzieren
  • nachdem die Morosuppe durchgefroren ist, ist unser Morosches Möhrenneis auch schon fertig
  • rechtzeitig vor dem Verzehr an den heissen Tagen, sollten Sie das tiefgefrorene Eis aus dem Gefrierfach zum ‚Aufwärmen‘ herausnehmen
  • serviert wird das Morosche Hundeeis dann bei den üblichen Temperaturen von Speiseeis
  • wenn das Eis an der Öffnungsseite schon leicht angetaut ist, ist es ideal – denn dann kommt der Hund gleich auf den Geschmack
  • der Hund muss nun das Eis aus der großen Kong-Öffnung in kleinen Portionen herausschlecken – und er wird es lieben
  • ein Hundetraum – ein eigenes Eis wie seine Menschen zu haben – geht für ihren Hund in Erfüllung

 

KALORIENTECHNISCHE BERÜCKSICHTIGUNG DER MORO-REZEPTE

 

WICHTIG: Bieten Sie dem Hund immer genügend Wasser zu seiner freien Verfügung an. Siehe auch Wasserbedarf und Dehydration

 

C. HAUSMITTEL – TIPPS UND TRICKS

  • wenn der Hund das ‚Schlabbrige‘ der Karottensuppe nicht mag, ein paar knackige Karotten am Stück belassen: die Karotten also nicht pürieren, auch nicht zerschneiden, sondern am Stück vorsichtig garen (genau so lange wie im Grundrezept s.o.)
  • wenn der Hund den Rüben-Geschmack nicht mag, die Moro’sche Möhrensuppe mit etwas Fleischbrühe (auch vom Suppenwürfel) aufpeppen
  • wenn alternativ ganze, gegarte gelbe Rüben gegeben werden, diese vor dem Servieren vorsichtig in Fleischbrühe tauchen
  • zusätzlich gut für den angegriffenen Magen und Darm, nach dem Garen der Mohrrüben im Kochwasser einen Beutel Fencheltee, Kamillentee oder Pfefferminztee mitziehen lassen

 

C.1 Verwendung des Karottenwasser

  • falls Sie je nach Rezept noch etwas vom Kochwasser aus dem Rübentopf übrig haben, niemals wegschütten
  • auch das Kochwasser enthält die wertvollen Oligosacharide
  • das Karottenwasser können Sie als Zusatz über das normale Hundefutter geben oder auch, wenn es der Hund mag – ihn zwischen Mahlzeiten pur trinken lassen

Bei Verletzungen und Krankheit – Erste Hilfe beim Hund.

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