​Neumonat Vollmond im Zeichen SKORPION


Die Vögel zwitschern, die Rosen blühen und die Heizung summt allabentlich ihr Lied daz u. Wo sind wir hier? Ist das noch die Nordhalbkugel, oder haben sich die Koordinaten schon so weit verschoben, dass wir alles umschreiben müssen? Nein. Noch nicht. Was wir erleben, ist Neu-Mai. Neu-Monat. Neuzeit. Zwar kann ich das alles bald nicht mehr hören, aber zwischen den täglichen Beschwichtigungs-Phrasen hat sich in den letzten Tagen doch tatsächlich ein Wort hereingespielt, das ich schon vor längerer Zeit wegen Abnützung aus meinem Wortschatz verbannt hatte: HEILUNG. Do you remember? Ja, was soll ich dir noch sagen? Es ist doch alles schon. Nein, noch nicht ganz. Mein Ja-W ort hat noch gefehlt: Erde, I allow. I agree: I’ll be with you. Während ich diese Zeilen schreibe, macht das kosmische Reinigungskommando gerade Pause. Kein Sturm, kein Regen, windstill. Die frische Kühle zieht von draußen herein und legt mir den Satz auf die Zunge:  ich liebe mich so, wie ich bin. Ja, genau bei diesem Mantra sind wir nun gelandet. Bis vor Kurzem war ich noch überzeugt, dass wir diese Lektion schon integriert hätten und nicht nochmal im Basis-Register unseres Mensch-Seins einwirken müssten. Aber genau da sind wir nun nach den vielen Wochen der „Übergangszeit“. Mit dem Vollmond im Zeichen Skorpion gibt es kein Pardon. Auch im Jahr 2017 nicht. Tiefgang  ist nun angesagt. Und das auch in diesem Jahr schonungslos. Also bitte: Alles ist gut. Normalerweise spüren sich Vollmond-Energien so an, als sei man ein Stark-Magnet und würde alles anziehen, was im großen Feld umherschwirrt und gerade nicht gebraucht wird. Im besten Fall laden wir uns dadurch mit Schwungkräften auf. Im ungünstigeren Fall werden wir von  den Wellen überflutet, so dass es gar nicht so einfach ist, unser System im brauchbaren Funktionsmodus zu halten. Dieser  Vollmond im Zeichen Skorpion tanzt aus der Reihe. Das Thema der letzten Tage war nicht nur die automatische Aufnahme von Energien, es erfolgte zugleich eine wunderbare Reinigung in der Tiefe. Während wir tagsüber vielleicht immer noch beschäftigt waren mit Aussortieren von Sonderstaub und Sperrmüll, hat dieses Programm im Schlaf sowie auf Ebenen jenseits des Wachbewusstseins intensiv weitergewirkt. Sogar das Wetter hat mitgeholfen. Es mag sich jede Nacht wie ein kleiner Winterschlaf angespürt haben. Aber das war es nicht. Es war eine Art Heilschlaf. Eine stille Transformation in den Zellen, deren Auswirkungen erst sichtbar werden. Diese  Umwandlung ist Teil eines größeren Programms, das sich durchaus auch astrologisch erklären lässt, wenn ich auch nur ungern in den Chor der Jubelprognosen einstimme. Aber wahr ist, dass wir mit diesem Vollmond eine Schwelle erreicht haben, die nun in fühlbar anderen „Räumen“ weiterführt als bisher. Neue 260-Tages-Wellen Auch im Maya- sowie im Neuner-Kalender beginnen in den nächsten Wochen neue 260-TagesWellen, was ebenso auf den Beginn eines neuen Zyklus verweist. Maya-Kalender: ab 25.5. Neuner-Kalender: ab 4.6. (Dieser Tag geht sogar mit einem „Zeitfenster“ in die Zukunft einher.) Mit andern Worten: Die Stagnation der letzten Wochen sollte nun wirklich beendet sein. Alles, was vorher war, diente der Ordnung, Sichtung, Reinigung, Klärung, kurzum: der Katharsis. Diese leidigen Störzonen haben nun einen Schalter und auf diesem steht „OFF“. Betätige ihn zur Sicherheit nochmal, wenn du dir nicht sicher bist.  

Zugleich hat sich während dieser Wochen in den Mikrobereichen unseren Seins etwas entwickelt, was noch keinen Namen hat. Aber ich frage euch nicht, ob ihr schon ausgeschlafen seid, denn wir transformieren immer noch, wenn es auch nicht mehr so sehr ums berühmte Loslassen geht, sondern vielmehr um die Wahrnehmung des Umgewandelten. Dieses Umgewandelte – dieses Transformations-Gut ist unser „neues“ Energiefeld mit entprecheden Auswirkungen in den körperlichen Bereichen. Be free …. FREE ENERGY Was siehst du auf dem Bild? Welches Wesen hast du ausgebrütet in den letzten Wochen und Monaten? Wieviel Schichten haben wir aus Kleiderschränken, Bewusstseinsflächen und Nebelbänken abgetragen, um ein Wesen freizulegen, das nun jenseits der Polaritäten auf diese Welt blickt. Wenn ihr so wollt: ein göttlicher Anteil in uns, der jenseits des W ahnsinns im erweiterten Bewusstseinsfeld, also in einem Parallelfeld wachsen und wirken wird. Vielleicht können manche bereits in deinem Energiefeld wahrnehmen, dass hier bei dir „etwas anders“ ist als noch vor einiger Zeit. Ja? Voilà. Tatsache ist, dass wir in diesen kommenden Wochen außergewöhnlich starke  Schöpfer-Kräfte zur Verfügung haben. Auch wenn es nach den Monaten des kosmischen Halbschlafs kaum vorstellbar ist, dass uns nun ein solcher Aufwind hoch und höher trägt, so sei es dennoch hier geschrieben. Ja, es kommt eine neue Qualität zur Wirkung. Ir gendwo zwischen Himmel und Erde hat sich in den letzten Wochen eine Zwischen-Ebene eingeschoben und bietet sich uns täglich als Parallel-Wahrnehmung an. Diese Option hat mit FREIEN ENERGIEN zu tun. Sie sind weder hell noch dunkel, weder gut noch schlecht, sondern jenseits dieser Pole. Man kann sie auch nicht messen und auch nicht in kopfige Tabellen pressen. Dennoch bewegen sie unseren Geist. Damit öffnet sich ein Fenster in unserem Bewusstseinsfeld und führt in die Ebenen „behind the mind“. Wie letztens bereits angekündigt, gehe ich seit einigen Wochen mit einem Thema schwanger, das genau jetzt in diesem Jahr „reif“ ist für eine nähere Betrachtung. Bildquelle: Pixabay Online Walk |  Phänomene der Zeit 17.6.  –  7.7.2017 Die Verschiebung der Zeit-Raum-Wahrnehmung verändert unseren Horizont. Wir sehen nicht nur in andere Dimensionen hinüber, mit unserem  gezielten Blick treten wir auch darin ein. Wir spielen sozusagen ein neues Spiel. Gemeinsam mit der Erweiterung unseres Bewusstseins ist auch die Epoche, in der wir die Zeit einzig als linear fortschreitendes Phänomen wahrnehmen, ebenso „am Ende“. Stattdessen spielen sich täglich Impulse ein, die nicht nur Rätsel auf geben, sondern auch zum „Über-Denken“ des Ist-Zustandes anregen. In welchen Formen erscheine ich? In wievielen Zeitfeldern wohne ich zugleich? Kann ich den Fortgang der Zeiger durch mein Bewusstsein beschleunigen, bremsen oder gar anhalten? Wo finde ich statt, wenn man mich nicht sieht? Diese Fragen und mehr werden Inhalt sein des nächsten Online-Walks  zum Thema „ZeitPhänomene“, der in den hellsten Tagen dieses Jahres stattfinden wird:  17.6. bis 7.7. Wer offen ist für Experimente mit dem Phänomen Raum/Zeit und sich gerufen fühlt, ist herzlich willkommen. Anmeldungen sind bereits möglich über Email. Wert € 250.-  (Frühbucher € 230.-) | Gruppengröße: 33 | Anmeldung/Info => ZEITPHÄNOMENE 

Quelle lunaria.at

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