Eine neue Botschaft der HATHOREN vom 15. August 2016 gechannelt von Tom Kenyon

https://i2.wp.com/www.torindiegalaxien.de/Bilder-neu20-02-11/personen/hathorherz200.jpg

 

Eine neue Botschaft der HATHOREN vom 15. August 2016
gechannelt von Tom Kenyon
In unserer letzten Botschaft, die den Titel Das Aetherium trug, haben wir euch eine Klangmeditation übermittelt, die euch dabei helfen soll, die zunehmend intensiven Stufen des Weltchaos zu durchstehen, indem sie Stress reduziert und die Kohärenz eures Körpers und eures Geistes steigert.

Mit der hier vorliegenden Botschaft übermitteln wir euch eine weitere Klangmeditation, die Ein Strom aus den höheren Welten heißt. Sie ist ein akustischer Verbündeter, der euch darin unterstützen soll, euch von tiefsitzender psychospiritueller und emotionaler Negativität und Toxizität zu reinigen.

Eure Welt tritt in einen sich ständig vergrößernden Chaotischen Knoten ein, und im Zuge dessen kommt es zu einem Anstieg von Feindseligkeit und Zwiespalt. Diese emotionale Toxizität ist tatsächlich sogar so allgegenwärtig, dass sie selbst die spirituell Fortgeschrittensten unter euch beeinflussen kann.

Ehe wir darüber sprechen, wie diese Meditation verwendet werden soll, möchten wir gern noch auf ein sehr wichtiges, aber auch komplexes Thema eingehen. Dabei wollen wir uns aber so kurz wie möglich fassen.

Dimensionale Tendenzen

Immer, wenn ihr eine starke emotionale Reaktion und die dazugehörigen Gedankenformen durchlebt, seid ihr in eine besondere Bewusstseinsdimension eingetreten. Bei dieser handelt es sich um ein energetisches Schwingungsfeld, das unabhängig von euch existiert und von allen fühlenden Wesen, die dieselben Emotionen und Gedankenformen durchleben, gemeinsam erzeugt wird – darunter auch ihr selbst.

Lasst uns beispielhaft zwei Emotionen betrachten: Wut und Hass. Aus unserer Sicht durchlebt ihr als Kollektiv eine extreme Polarisierung. Wenn ihr Wut über etwas empfindet, das (eurer Wahrnehmung nach) geschehen ist, dann verändert sich die neurochemische Realität eures Körpers. Eskaliert diese Wutreaktion zu Hass, seid ihr in eine ausgesprochen toxische dimensionale Realität eingetreten, und da die dimensionale Realität vernetzt ist, teilt ihr die Energetik mit allen Wesen, die sich in derselben Energetik und Emotion befinden.

Wir möchten dieses Thema gerne ganz präzise angehen. An Wut ist nichts verkehrt. Tatsächlich ist sie manchmal sogar die korrekte Reaktion auf eine Situation. Sie kann nötige Grenzen setzen. Wenn Wut aber zu Hass eskaliert, dann kann sie auf eure psychospirituelle Natur hochtoxisch wirken.

Mit der Bezeichnung dimensionale Tendenzen meinen wir, dass alle menschlichen Wesen (und auch viele Tiere) in Bezug auf ihre Wahrnehmung und ihre Emotionen tief verwurzelte Gewohnheiten an den Tag legen – deswegen das Wort Tendenz. Diese Tendenzen können euch zu gewohnheitsmäßigen emotionalen Reaktionen wie Depressionen, Feindseligkeit oder Hass verleiten – um nur drei »negative« emotionale Dimensionen aus dem Füllhorn der menschlichen Erfahrungswelt zu nennen.

Die Herausforderung in Zusammenhang mit dimensionalen Tendenzen besteht darin, dass sie euer Leben mit Gedankenformen und emotionalen Reaktionen einfärben können, die ihr nicht bewusst erzeugt habt. Sie werden vielmehr durch unbewusste Kräfte (also Gewohnheiten) in eurem Inneren angetrieben.

Einige dimensionale Tendenzen – beispielsweise die Tendenz zu liebevollem Verhalten, Mitgefühl und Selbstliebe – haben positive Wirkungen. In zukünftigen Botschaften werden wir noch näher auf dieses Thema eingehen, aber an dieser Stelle möchten wir uns auf die negativen Auswirkungen dimensionaler Tendenzen konzentrieren, damit ihr diese in euch selbst identifizieren könnt.

Dimensionale Tendenzen sind meme-ähnlich und können entsprechend ansteckend sein. Wenn sich jemand beispielsweise in Hassgefühlen verfangen hat, wird jeder mit einer dimensionalen Tendenz zum Hass – woher diese auch stammen mag – anfällig dafür sein, ebenfalls Hass zu empfinden.

Aus unserer Sicht ist eure Welt giftig geworden und fließt schier über vor emotionaler und spiritueller Toxizität. Der Zweck unserer Klangmeditation Ein Strom aus den höheren Welten besteht darin, euch bei einer unserer Meinung nach hochwichtigen Aufgabe zu helfen, die darin besteht, euch von eurer eigenen tiefsitzenden emotionalen und spirituellen Toxizität zu befreien.

Diese Eindrücke setzen sich durch jede negative Erfahrung in euch fest, die ihr in diesem (und anderen) Leben gemacht habt. Die kulminierte Geschichte eures Lebens beziehungsweise eurer Leben ist im Zellgedächtnis eures Körpers und Geistes und/oder in eurem Energiefeld kodiert. Diese Klangmeditation nutzt den Klang eines Stroms sowie die Klangcodes, die wir, die Hathoren, aus den Lichtreichen und der Stimme Maria Magdalenas erzeugt haben, welche ebenfalls Klangcodes aus den Lichtreichen erschaffen hat.

Diese verschiedenen Elemente haben wir so orchestriert, dass sie euch dabei helfen können, sanft und tiefgreifend eure tiefsitzende psychospirituelle und emotionale Toxizität abzubauen.

Diese Meditation hat zwei Aspekte, einen auf persönlicher und einen auf kollektiver Ebene. Als Erstes möchten wir uns gerne mit dem persönlichen Gebrauch auseinandersetzen.

Wie man mit dieser Klangmeditation arbeitet

Man kann auf zwei verschiedene Weisen mit dieser Klangmeditation arbeiten: passiv oder aktiv.

Die passive Methode ist für Situationen gedacht, in denen ihr zu erschöpft seid, um euch wirklich konzentrieren zu können. In diesem Fall lauscht ihr einfach den Klängen der Musik und lasst euch von ihr davontragen.

Aktives Zuhören ist die wirksamste Arbeitsmethode mit dieser Meditation.

Stellt euch vor, dass sich über eurem Scheitel, also auf eurem Kopf, ein Diamant befindet. Ihr müsst ihn nicht visualisieren, sondern könnt ihn euch einfach in der Form vorstellen, die euch am meisten liegt.

Während ihr dem Klang des Stroms lauscht, spürt, fühlt und imaginiert ihr einen kristallklaren Strom aus flüssigem weißen Licht, der aus dem Diamanten über eurem Scheitel in euren Körper eintritt. Lasst zu, dass dieser Strom aus Licht von eurem Kopf ausgehend nach unten durch euren gesamten Körper fließt und durch eure Handflächen und Fußsohlen wieder austritt.

Stellt euch vor, wie dieser Lichtstrom durch jedes Organ in eurem Körper fließt, durch jede Zelle, durch euer ganzes Gewebe, ja sogar durch die Atome, die euren Körper bilden. Es könnte hilfreich sein, dass ihr euch beim Ausatmen mit jedem Atemzug ein wenig mehr entspannt. Die zentrale Idee besteht darin, euch durch zunehmende Entspannung in den Strom und die Klangcodes hineinfallen zu lassen. Diese nehmen euch die ganze Arbeit ab. Ihr entspannt euch einfach nur und erlaubt dem Strom und den Klängen, in immer tiefere Ebenen eures Seins vorzudringen.

Die Meditation ist 8 Minuten, 44 Sekunden lang. Wenn ihr Zeit und Raum habt, könnt ihr sie aber mehrfach hintereinander anhören, um tiefere Reinigung, Befreiung und Heilung zu erfahren. Die regelmäßige Arbeit mit dieser Klangmeditation wird euch helfen, besonders dann, wenn ihr sie abwechselnd mit dem Aetherium verwendet, das wir euch in unserer letzten Botschaft übermittelt haben.

Die Nutzung dieser Meditation für das Wohl des Kollektivs

All jene unter euch, die sich darauf ausgerichtet fühlen, dem Kollektiv ein beruhigendes, reinigendes Energiefeld zu verleihen, sind eingeladen, diese Meditation nicht nur für sich selbst, sondern für die Anhebung der gesamten Menschheit und das Wohl aller fühlenden Wesen einzusetzen – denn allen fühlenden Wesen widerfährt durch menschliche Emotionen und Gedankenformen Unterstützung oder Schaden.

Die Verwendung dieser Meditation für das Kollektiv ist kein Ersatz für die Arbeit, die ihr damit für euch selbst leisten könnt. Schließlich könnt ihr nichts geben, was ihr gar nicht habt! Ihr müsst in euch selbst ein gewisses Maß an Ruhe und Klarheit ohne toxische Elemente aufrechterhalten, wenn ihr dem Kollektiv auf diese Weise dienen wollt.

Nachdem das geklärt ist, wollen wir euch nun die Anweisungen für die Verwendung dieser Meditation zum Wohl des Kollektivbewusstseins übermitteln.

Stellt euch die Erde vor, ganz gleich wie, Hauptsache, es fühlt sich für euch natürlich an. Vielleicht seht ihr sie ganz nahe vor euch, vielleicht in weiter Ferne. Das spielt keine Rolle. Stellt euch vor, dass auf dem Nordpol ein großer Diamant ruht. Wenn der Klang des Stroms einsetzt, lasst ihr einen Strom aus klarem weißen Licht aus dem Diamanten durch die Mittelachse der Erde herabsteigen und durch den Südpol wieder herausfließen. Lasst zu, dass der Strom und die Klangcodes durch den gesamten Planeten und wieder aus ihm herausfließen und dabei beruhigende und reinigende Wirkung zeigen.

Wenn ihr die Meditation – entweder für euch selbst oder für die Welt – beendet habt, solltet ihr euch nach Möglichkeit einige Minuten lang ausruhen, damit sich die feinstofflichen Energien in eurem Körper und eurem Geist setzen können, was sehr förderliche Auswirkungen hat. Wir raten euch also, die Meditation nicht zu abrupt zu beenden.

Die Weltklangmeditation

Wir möchten euch außerdem zu einer neuen Weltklangmeditation unter Verwendung von Ein Strom aus den höheren Welten aufrufen, mit deren Hilfe das Kollektiv einem beruhigenden und reinigenden Effekt ausgesetzt werden und so ein direktes Gegenmittel zu der hochgiftigen psychospirituellen Toxizität erfahren soll, die euren Planeten wie eine Seuche befallen hat.

Der Nexus dieser Meditation wird am 2. Oktober in New York bei einer Veranstaltung unter dem Titel The Inner Streams: Worlds of Healing (dt. »Die Inneren Ströme: Welten der Heilung«) stattfinden. Die Gruppe, die sich zu dieser eintägigen Veranstaltung versammelt, wird die letzten dreißig Minuten mit der oben beschriebenen Weltmeditation verbringen.

Während dieser Klangmeditation wird eine verlängerte Version von Ein Strom aus den höheren Welten abgespielt, und wir, die Hathoren, werden abwechselnd mit Maria Magdalena über diese Klangcodes singen. Diese Triade aus akustischen und medialen Kräften wird eine Energetik ruhiger planetarer Reinigung und Heilung auslösen.

Der Grund, aus dem sich Maria Magdalena zu diesem Anlass mit uns zusammengetan hat, ist ganz einfach und überzeugend. Die Unterdrückung und Untertänigkeit der Frauen muss ein Ende finden. Das Weibliche muss ein Gleichgewicht mit dem Männlichen finden. Die ikonografische alchemistische Symbolik des Vollmonds muss in Balance mit der Sonne stehen. Wir beziehen uns hier auf die inneren Symboliken der Psyche und nicht auf die astronomischen Objekte.

Die Energetik dieser ersten Phase der Meditation wird vierundzwanzig Stunden lang anhalten. Das bedeutet, dass ihr euch dieser ersten Energetik innerhalb der vierundzwanzigstündigen Periode von wo auch immer aus jederzeit anschließen könnt.

Die zweite Schwingungsphase wird vierzig Tage lang andauern. Wenn ihr euch tief in eurem Innersten dazu berufen fühlt (und auch die dazu nötige Kraft habt), in dieser Form dem Allgemeinwohl zu dienen, möchten wir euch darum bitten, euch während dieses vierzigtägigen Zeitraums an der Weltmeditation zu beteiligen, wann immer euer Zeitplan es zulässt.

Denkt dabei aber daran, die Meditation während dieser vierzigtägigen Periode immer erst für euch selbst einzusetzen. Mit anderen Worten: Reinigt euch zunächst selbst, bevor ihr die Meditation auf die ganze Welt anwendet.

Die dritte Phase ist für all jene unter euch gedacht, die bereits Experten und Kenner sind oder an der Schwelle dazu stehen, welche zu werden. Durch die Kraft der gnosis, also der direkten Erkenntnis, werdet ihr wissen und spüren, ob es vorteilhaft für euch ist, euch an der Weltmeditation zu beteiligen oder nicht.

Für einige von euch wird diese Maßnahme viele Monate oder sogar Jahre andauern. Weitere Details über den zeitlichen Ablauf der Weltmeditation findet ihr unten, darunter auch einen Link zur Klangmeditation selbst.

In den höchsten Reichen unseres Seins, darunter auch dem Aethos – der nicht-dualen Reiche unserer kollektiven Realisierung –, und in den Reichen tief in unseren Herzen gehen wir davon aus, dass diese Maßnahme euch und allen Lebewesen auf eurem Planeten nützlich sein wird.

Wir verneigen uns vor euch, Mitschöpfer eures Schicksals.

Möge das Licht eurer höheren Realisierungen euch den Weg leuchten.

Die Hathoren, 15. August 2016

http://amraverlag.de/blog.php/ein-strom … en-welten/

Advertisements