Wie weit wir schon gekommen sind

 

Eine Möglichkeit, wie du es bei dir selbst feststellen kannst, wie weit du tatsächlich voran gekommen bist, können dir deine nächtlichen Träume offenbaren. Sie geben dir Hinweise darauf, wie weit du schon gekommen bist. Während du sie „träumst“ passierst auch gleichzeitig ganz viel in dir an innerer Umstrukturierung, die ein neues Level erreicht. Sie können dir auch zeigen, wo noch Reste an Fremdbestimmung oder der Gefühle von Ohnmacht vorhanden sind.

Hast du zur Zeit auch ganz intensive Träume? Vielleicht träumst du von Umzug, von Babies (beides sind Symbole für einen anstehenden Neubeginn), oder hast du ganz extreme Träume, die vielleicht in Richtung Albtraum gehen könnten? Oder nimmst du diesbezüglich auch eine Veränderung wahr – zum Beispiel, dass du dich im Traum bereits anders verhältst, nicht wie ein wehrloses Opfer dir etwas geschieht (wie du es vielleicht von früher kennst), sondern du die Situation zwar mit ansiehst, aber sie mitbestimmst, „nein“ sagen kannst, dich wehren kannst? Vielleicht träumst du etwas, das du schon früher träumtest, doch jetzt wachst du nicht mehr vor lauter Panik auf?

Wenn sich deine Art zu träumen und dich im Traum wahrzunehmen, zu fühlen, bereits verändert, dann ist dein Veränderungsprozess schon ordentlich weit voran gekommen. Er hat bereits die Ebene deines Unterbewusstseins erreicht.
Unser Unterbewusstsein steuert in unserem Leben mehr, als uns oftmals klar ist. Es deutet auf unsere Basis, auf unsere Grundstukturen wie Lebenseinstellung, Einstellung zu uns selber, Selbstbewusstsein, wer über uns bestimmt, wo wir festhängen, etc hin.

Die Tage sind momentan eher sehr anstrengend, weil auch im Wachzustand viel transformiert wird. Das kann ordentlich müde machen, bei manchen auch die Nerven reizen. Es hat nicht sonderlich viel Sinn, sich mit Dingen abzuplagen, die man eigentlich eh gar nicht (mehr) tun mag.
Kümmere dich gut um dich und nimm dir Raum und Zeit, einfach mal zu SEIN. Mach was dich unterstützt und nährt – vielleicht ist das eine Meditation, Musik, die dich in deine Mitte bringt, Yoga, in der Natur spazieren, mit Bäumen oder Tieren Kontakt aufnehmen, usw. Empfehlenswert ist auch alles, was dich mit Mutter Erde verbindet und deine Wurzeln tiefer und stärker werden lässt.

Ich hab gestern die ersten Himmelschlüssel entdeckt 🙂 Auf einmal ist es etwas aus der Erde hervorgebrochen, das zuvor nicht zu sehen war. Jeder weiß – ja irgendwann kommen sie, dennoch haben sie ihren ganz eigenen Zeitpunkt, wann sie hervorbrechen und ihr „Gesicht“ der Welt zeigen….
So gehts auch uns, irgendwann ist es dann sichtbar, worauf wir schon lange warten und wofür wir hingebungsvoll gearbeitet haben.

http://eva-maria-eleni.blogspot.com

Text und Bild (c) Eva-Maria Eleni

Advertisements