WaschbĂ€r schmust mit Katze đŸ’–

 

….solche BeitrĂ€ge hĂ€ufen sich zurzeit, ich halte die Tiere fĂŒr Weiser, als wir es sind!

Solange du dem anderen sein Anderssein nicht verzeihen kannst, bist du noch weit ab vom Weg zur Weisheit.

Was ich nicht mag, ist nicht die andere Person, sondern meine Gedanken ĂŒber die andere Person.

Welcher Gedanke hÀlt mich davon ab, das mit ganz viel Liebe zu sehen?

Liebe deine Feinde bzw. deine ‚Arsch-Engel‘, denn auch sie dienen dir
Unsere Mitmenschen können uns nur dann aufregen, enttĂ€uschen bzw. unsere Knöpfe drĂŒcken, wenn wir mit uns selbst und dem Leben nicht im Frieden sind und sich in uns eine Menge an Energien wie Wut, Ohnmacht, Scham, Schuld und Angst angesammelt haben. Unfriedliche Menschen machen uns auf den Unfrieden in uns mit uns selbst aufmerksam und fordern uns unbewusst dazu auf, unsere Wunden heilen zu lassen..
Wer sich selbst nicht ehrt, achtet, wĂŒrdigt und nicht liebevoll mit sich umgeht, der fordert andere auf, es ihm nachzutun. Auf dessen Stirn steht unsichtbar: „Ich bin nicht liebenswert“ oder „Hau mir eine rein!“ Wer sich selbst abwertet und entwertet, der kann ich mit WertschĂ€tzung durch Andere rechnen. Wer von seinen Mitmenschen respektiert werden möchte, der möge sich fragen: Wie viel Respekt, Achtung, Anerkennung, Lob schenke ich mir selbst?

Jeder Mensch deines Umfelds dient dir, sowohl der, der freundlich ist als auch der, der unfreundlich ist zu dir. Was dich innerlich, emotional trifft, das betrifft dich auch. Jeder Schmerz, ausgelöst durch wen und was auch immer, ist eine Aufforderung an dich, die Wunde endlich heilen zu lassen und aufzuwachen aus dem Schlaf der Unbewusstheit.

Übernimm deine Verantwortung fĂŒr die Wunde, vergib dir selbst und den Anderen und danke ihnen fĂŒr Ihren Beitrag zu deinem Erwachen.FĂŒhle das GefĂŒhl bejahend und mit offenem Herzen fĂŒr das Kind in dir und erkenne das verletzte Kind im Anderen. Und triff eine neue Wahl: Entscheide dich, vom ‚Opfer‘ (=unbewusster, anklagender Schöpfer) zum bewussten, liebenden Schöpfer deines Lebens zu werden. Denn ohne die Liebe ist alles Nichts.

Quelle: https://m.youtube.com/#/user/sternenbote2008?feature=mhum

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