Den Halt findest du im Anhalten, Innehalten, Wahrnehmen, Annehmen und bejahendem Fühlen dessen, was jetzt fühlbar ist

Den Halt findest du im Anhalten, Innehalten,
Wahrnehmen, Annehmen und bejahendem Fühlen dessen, was
jetzt fühlbar ist

Die starken höherschwingenden Energien, die jetzt auf die Erde einströmen, lösen in unseren feinstofflichen Körpern eine Vielzahl von Reaktionen (unangenehme Empfindungen, Symptome, Schmerzen) aus, da sie sich an die Hochschwingung des Energiekörpers von Mutter Erde anpassen müssen. Viele suchen einen schnellen Weg, das, was sie stört, wegmachen zu wollen. Das ist zwar menschlich und verständlich, funktioniert jetzt aber immer weniger.

Solange wir etwas wegmachen wollen, sei es durch Schulmedizin oder Alternativmedizin, nehmen wir uns und unserem Körper den Gewinn, das Geschenk, das in diesem Veränderungs- und Klärungsprozess steckt. Und Klienten, die jetzt mit Schmerzen zum Arzt kommen, hören von ihm – nach einer Reihe von Untersuchungen – immer öfter: „Ich kann beim besten Willen keine körperliche Ursache finden“.

Denn unsere Körper benötigen Zeit und unsere Hingabe und Geduld für die Prozesse der Anpassung an diese Energien und für die Klärung alter Muster, Blockaden, inneren Konflikte. Sie wünschen sich, dass wir immer wieder anhalten und ins Nicht-Tun und in die Waagerechte gehen mit einem liebevollen „Ja, mein lieber Körper, ich gehe mit dir und bin bereit, bewusst zu fühlen, was du mir jetzt zeigst.“

Denn wer nicht freiwillig anhält in diesen Zeiten und sich weiter im einseitigen Machen/Tun und Denken verliert, von sich selbst ablenkt und vor sich selbst wegläuft, der wird – oft auf schmerzliche Weise – angehalten. In solchen Zeiten braucht dein Körper auch viel mehr Schlaf. Gönne ihn dir und ihm.

Geh milde, liebevoll, sanft und geduldig mit dir selbst und mit deinem Körper um. Versuch nicht krampfhaft zu analysieren und halte nicht mit einem wütenden ‚Warum?‘ dagegen.

Ich wünsche dir einen besinnlichen Sonntag. Das Wetter in Deutschland lädt uns herzlich ein, nach innen zu gehen und uns Zeit, Ruhe, Muße mit viel Liebe zu schenken. Ich freue mich, ab heute wieder viele Menschen durch ihre Prozesse auf der „Transformationswoche“ zu begleiten.

Die nächsten „Transformationswochen“ finden statt in
TIMMENDORFER STRAND (an der schönen Ostsee), 3.-8. April, mit Robert Betz
BAD HERRENALB (für junge Erwachsene 18-28) mit Walter Hommelsheim, 21.-26.3.
SONTHOFEN (in den Bergen), 22.-27.Mi, mit Robert Betz
http://robert-betz.com/events/list/transformationswoche/

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